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Freitag, 30. Juni 2017

Meine Lieblinge im Juni

Endlich Sommer! Wie lange habe ich darauf gewartet, dass es schön warm ist und ich in Flip-Flops und im luftigen Kleidchen rumlaufen kann. Ok, momentan sieht es beim Blick aus dem Fenster nicht so prall aus, aber das wird nächste Woche schon wieder. Bevor der neue Monat beginnt, möchte ich Euch schnell noch einige schöne Dinge  zeigen, die mir im Juni über den Weg gelaufen sind.


1. Jedes Mal, wenn die neue Ausgabe von The Fernweh Collective herauskommt, flippe ich regelrecht aus und freue mich riesig auf dieses wunderschöne Magazin. Sobald ich Wind davon bekomme, dass eine neue Ausgabe erscheint, bestelle ich sie SOFORT. Ich habe noch kein Magazin so geliebt, wie dieses. Belka und Strelka, die beiden Herausgeberinnen und kreativen Köpfe hinter dem Magazin, widmen sich in ihrer Sommerausgabe "Ocean Lovers" dem großen Blau. Viel mehr Fernweh kann man mit diesen toll erzählten Geschichten und unglaublich schönen Fotos nicht wecken. Wenn Ihr auch immer mal wieder auf der Suche nach tollen Reisegeschichten seid, könnt Ihr die aktuelle Ausgabe HIER bestellen. Auf dem dazugehörigen Blog gibt's außerdem jede Menge tolle Fernweh-Storys, die Ihr Euch direkt durchlesen könnt.

2. Diesen Nagellack von L.O.V habe ich schon ein Weilchen und die Farbe Flattering Fuchsia ist einfach perfekt für den Sommer, weil sie schön knallig ist, ohne zu nerven. Ganz toll bei leicht gebräunter Haut.

3. Ich gestehe: Bei Gesichtsölen war ich bisher immer skeptisch. Mit Anfang 40 habe ich scheinbar immer noch Angst, dass das Öl meine Poren verstopfen und die Pickel nur so sprießen könnten. Wie ich jetzt weiß, gilt das aber nur für minderwertige, raffinierte Öle. Deshalb war ich umso neugieriger das Gesichtsöl von You & Oil* auszuprobieren, einer Naturkosmetik-Marke aus Litauen.


Nachdem ich das Vitamin-Face-Serum aus Weizenkeim- und Sesamöl und Granatapfelkernextrakt einige Abende vor dem Schlafen benutzt habe, streichelte unser Großer über meine Haut und war völlig aus dem Häuschen: "Mama, du hast ja richtige Babyhaut, die ist so schön weich!" Ob das nun tatsächlich an dem Öl liegt, kann ich nicht sagen. Fakt ist aber, dass meine Haut das Vitamin Face Serum regelrecht aufgesogen hat. Das Serum kann prima als Kur über einen Monat angewendet werden und das ein bis zweimal im Jahr bei reifer Haut. Die Gesichtsöle von You & Oil sind für verschiedene Hauttypen erhältlich, reich an Vitaminen, Fettsäuren, Antioxidantien und anderen aktiven Substanzen, die tief in die Hautschichten vordringen.
Als erste Naturkosmetik-Marke in Litauen wurde You & Oil mit der Ecocert-Zertifizierung bedacht. Alle Inhaltssstoffe sind zu fast 100 Prozent ökologischer Herkunft und vegan.

4. Nicht sexy, aber unglaublich praktisch ist das Desinfektionsmittel von Solvid*. Ich benutze Desinfektionsmittel eigentlich nur in Notfällen, wie Magen-Darm-Erkrankungen in der Familie, weil ich der Meinung bin, Kinder nicht in einer keimfreien Umgebung aufwachsen zu lassen. Bisher sind wir damit sehr gut gefahren.
Das Besondere an dem Desinfektionsmittel von Solvid: Es kommt ganz ohne Alkohol aus, ist gut verträglich für Augen und Schleimhäute und kann deshalb sorglos für Babys und Kleinkinder verwendet werden. Die Inhaltsstoffe sind außerdem vegan und biologisch abbaubar. Ich benutze das Desinfektionsmittel aktuell für die Reinigung meiner Yogamatte und meiner Tastatur. Die kleine Flasche ist super für unterwegs und wird mich garantiert bei meinem nächsten Festival begleiten.


Die mit einem * markierten Produkte wurden mir zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon wie immer nicht beeinflusst.
Samstag, 17. Juni 2017

Wir sind jetzt Hausbesitzer: Erste Einblicke in unser neues Zuhause

Hallo Ihr Lieben, ist das nicht verrückt, wie die Zeit schon wieder rast? Wenn ich die Kornfelder bei meinen Spaziergängen mit dem Hund sehe, steigt in mir leichte Panik auf. Es ist schon Mitte Juni und nächste Woche beginnen bei uns die lang herbeigesehnten Sommerferien.
Während sich die ein oder andere Bloggerin schon in die Sommerpause verabschiedet hat, tauche ich aus meiner über dreimonatigen Pause wieder auf. Die Auszeit war eigentlich gar nicht so lange geplant, aber wir hatten in den vergangenen Monaten jede Menge zu tun. Ende März sind wir umgezogen und wohnen seitdem in einem neuen Haus. Besser gesagt in UNSEREM eigenen, neuen Haus. Nachdem wir jahrelang zur Miete gewohnt und ich lange, lange Zeit immer mal wieder nach einem Eigenheim Ausschau gehalten haben, hatten wir endlich Glück.



In unserer Gegend ist es ziemlich schwierig, ein halbwegs bezahlbares Haus zu finden, da die Preise unverschämt hoch sind. Ein Haus zu bauen, kam für uns nie in Frage und auch die alten 70er-Jahre Häuser, die erstmal eine Schönheits-OP brauchen, waren nicht gerade ein Schnäppchen. Irgendwann im November änderte ich dann in der Suchmaschine einer Online-Immobilienseite einfach die Zimmeranzahl von mindestens 5 auf mindestens 4 und sah plötzlich ein unglaublich schönes Haus vor mir, das verrückterweise auch noch genau in unserem Dorf war.

Das Haus war perfekt für uns, bis auf die Tatsache, dass zwei Zimmer für unsere Jungs fehlten. Glücklicherweise gab es oben eine 50 qm große Galerie, in der ich ohne Probleme einen Tanzsaal oder ein Yoga-Studio hätte unterbringen können. Oder aber zwei gleich große Zimmer für unsere Kinder. Da mein Mann gerade beruflich unterwegs war, sah ich mir das Haus alleine an und war begeistert. Allein der perfekt angelegte Garten mit einem großen Teich war mir eine Spur zu klein, war doch der Garten in unserem alten Haus geradezu riesig. Nachdem ich meinem Mann die Fotos geschickt habe, war das Haus so gut wie gekauft. Der Garten, der im Übrigen immer noch groß genug für uns ist, sollte nun wirklich nicht der Grund sein, diese einmalige Chance in den Wind zu schießen. Unser großes Glück war, dass es für das Haus nur noch einen Interessenten gab und wir schließlich den Zuschlag erhielten.






Ich war mir immer sicher, dass unser perfektes Haus irgendwo auf uns warten würde. Und ich bin froh, dass wir so lange gewartet haben. Auch wenn mir das Warten nicht immer leicht gefallen ist. Dazu kamen noch die gutgemeinten Ratschläge von der Familie und Freunden. Viele konnten nicht verstehen, dass wir acht Jahre zur Miete gewohnt haben und unser Geld quasi aus dem Fenster geworfen haben. Mein Mann und ich waren uns aber immer einig, dass wir keine Kompromisse eingehen wollen. Wir wollten nicht irgendwann in einem x-beliebigen Haus sitzen, das uns nur halbwegs gefällt, um Hausbesitzer zu sein und eine Absicherung fürs Alter zu haben. Also haben wir gewartet und wurden tatsächlich belohnt.




Meine anfängliche Sorge, dass unsere Kinder nicht ausreichend Platz im Garten haben, um sich auszutoben, war natürlich völlig unbegründet. Die Jungs haben sich inzwischen zu echten Frosch- und Fischexperten gemausert und sitzen stundenlang mit Kescher bewaffnet am Teich. Jeder Frosch hat seinen Namen, wird gefangen, genau inspiziert und dann natürlich wieder frei gelassen.
 

Nach fast drei Monaten in unserem Haus haben wir uns alle gut eingelebt und sind angekommen. Alle Kisten sind ausgepackt und ich muss nicht mehr alle Schubladen durchwühlen, bis ich den Pizzaschneider endlich gefunden habe. Für mich fühlt es sich hier nach wie vor wie Urlaub in einem schönen Ferienhaus an. Dass das Haus tatsächlich uns gehört, habe ich noch nicht wirklich realisiert. Bis es soweit ist, genieße ich einfach unsere kleine Oase. By the way: Als mir die Maklerin unseren Garten bei der Hausbesichtigung als kleine Oase anpries, fand ich das ziemlich abgedroschen und kitschig, aber es ist tatsächlich so. 
 
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, genießt den Sommer!

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