Image Slider

Donnerstag, 24. November 2016

Huch, ist es schon wieder so weit? Schöne Ideen für Last-Minute-Adventskränze


Um mich herum sind schon alle wie verrückt im Vorweihnachtsrausch: Die Nachbarn hängen ihre Lichterketten in Bäume und Büsche, schmücken kahle Äste mit roten, glänzenden Christbaumkugeln, dekorieren die Haustür mit hübschen Kränzen. Von Instagram fange ich erst gar nicht an. Diese Flut an vorweihnachtlichen Kreativüberschlägen macht mich so fertig, dass ich schon kurz überlegt habe, bis zum Frühling eine virtuelle Pause einzulegen. Bei mir will, wie eigentlich in jedem Jahr, keine Weihnachtstimmung aufkommen. Ein schlichter Adventskranz muss trotzdem her, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass die Stimmung sich dann doch ganz langsam einschleicht. Falls Ihr auch noch nicht so weit seid oder einfach keine Zeit hattet, um Dekokram für einen Adventskranz zu besorgen, zeige ich Euch einige hübsche Ideen, die auch in letzter Minute noch zu schaffen sind.

1. / 2. /3. / 4.

Ich weiß gar nicht mehr, wann und warum ich so ein Weihnachtsmuffel geworden bin. In meiner Kindheit war es pünktlich zum ersten Advent in unserem Haus überall schön und festlich geschmückt. Nie zu überladen oder kitschig. Mit hübschen Holz-Pyramiden, in denen die Heiligen drei Könige, Maria, Josef und das Jesuskind angetrieben von den Bienenwachskerzen, um die Wette rannten. Der Weihnachtsbaum, der bis heute ganz klassisch in Rot geschmückt wird. Ein klassischer Adventskranz mit dicken roten Kerzen. Trotz dieser schönen Erinnerungen, bei denen mir immer noch ganz warm ums Herz wird, habe ich keine Lust, bei uns zu Hause zu schmücken. Ich glaube es liegt daran, dass ich immer erst in festliche Stimmung komme, wenn die ganze Sache fast schon wieder vorbei ist - nämlich kurz vor Heiligabend. 

Unser Kleiner ist von meiner chronischen Weihnachts-Unlust alles andere als begeistert und deshalb habe ich ihm hoch und heilig versprochen, mich etwas mehr zu motivieren. Zeitlich halte ich mich ganz an die Tradition meiner Mama und krame unsere Weihnachtskiste frühestens am Freitag vorm 1. Advent raus, also morgen. Im Netz habe ich glücklicherweise viele Inspirationen für hübsche Adventskränze gefunden, die schnell gemacht sind. Bei den Farben mache ich in diesem Jahr keine Experimente und bleibe ganz klassisch bei rot, die weißen Adventskränze haben mir aber auch gut gefallen. Wenn ich erstmal angefangen habe, bin ich meistens so im Flow, dass es im Haus doch noch einen weiteren kleinen Adventskranz geben wird. Morgen werde ich mit den Jungs eine Runde durch den Wald drehen und Lärchenzweige, Moos, Tannenzweige und Zapfen sammeln. Schönere Deko gibt es doch sowieso nicht.

5. / 6. / 7. / 8.

 Ich wünsche Euch eine schöne und vor allem entspannte Adventszeit.
Donnerstag, 27. Oktober 2016

{Kinder}: Schöne Hörspiele für graue Herbsttage

Hörspiele stehen bei unseren Jungs seit Jahren ganz hoch im Kurs. Vor allem wenn es draußen kälter wird und wir es uns zu Hause richtig gemütlich machen, läuft so gut wie jeden Tag die Stereo-Anlage. Hörspiele sind aber auch an schlappen oder kranken Tagen toll, um sich einfach nur mal berieseln zu lassen.
Als uns der Amor Verlag aus Leipzig fragte, ob wir uns eine CD aus ihrem Kinder-Programm aussuchen möchten, war ich sofort Feuer und Flamme. Um einmal aus unseren alten Mustern auszubrechen und gespannt auf die Reaktion der Jungs, fiel meine Wahl auf Hänsel und Gretel*. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das klassische Märchen, sondern um die Oper von Engelbert Humperdinck.


Mit klassischer Musik haben wir nicht besonders viel am Hut und wenn ich im Auto aus Spaß das Klassikradio anschalte, halten sich die Jungs die Ohren zu. Zu meiner großen Überraschung hat sich unser 6-Jähriger sehr für diese Oper interessiert und wir hören seit einigen Tagen die Arien.

Die Oper Hänsel und Gretel ist speziell für jüngere Kinder ab 4 Jahren gedacht und konzipiert. Um die kleinen Hörer langsam an die klassische Musik heranzuführen, wechseln auf der CD gesprochene Hörspielszenen mit Gesangsstücken ab. Dadurch werden die Kinder sehr gut auf den Inhalt vorbereitet und können der musikalischen Umsetzung besser folgen. Inhaltlich wurde auf dieser CD das Märchen der Gebrüder Grimm ziemlich entschärft und hat meiner Meinung nach mit dem Original nur noch wenig zu tun. Für jüngere Kinder ist das sicher gut, da keine Ängste wie etwa vor dem Aussetzen im Wald, der Ablehnung der Mutter oder der bösen Hexe geschürt werden. Die Laufzeit von rund 40 Minuten ist ideal, um jüngere Zuhörer nicht zu überfordern.

Die CD ist außerdem eine tolle Vorbereitung, um mit Kindern tatsächlich einmal in die Oper zu gehen. Bereits seit 1964 wird in der Staatsoper Hannover Hänsel und Gretel in der Weihnachtszeit speziell für Familien gespielt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich früher mit meinen Eltern das Stück gesehen habe. Eine tolle Tradition, die wir unbedingt aufrechterhalten müssen.

Neben Hänsel und Gretel gibt es im Amor Verlag weitere Opern-CDs für Kinder wie Aida, Tristan und Isolde, Carmen, La Traviata und viele mehr. Wenn Ihr lieber Märchen hört gibt es einige Klassiker, die von bekannten deutschen Schauspielern wie Iris Berben, Christiane Hörbinger, Sky Dumont oder Heiner Lauterbach vorgelesen werden.


Hörspiele: Unsere All-Time-Classics


 * Ritter Rost *

* ???-Kids *

* Hui-Buh *

* ??? *

* Märchen *



 *Die CD wurde uns freundlicherweise vom Amor Verlag zur Verfügung gestellt. Unsere Meinung wird dadurch wie immer nicht beeinflusst.
Freitag, 14. Oktober 2016

{Musik}: Meine liebsten Songs für einen lauschigen Herbst

Es gibt eine Sache in meinem Leben, die ich mit schönster Regelmäßigkeit vernachlässige und sehr bedauere: Ich höre zu wenig Musik. Ich meine richtig Musik hören. Nicht morgens einfach nur das Radio anschmeißen und sich von Chart-Hits berieseln zu lassen. Oder Musik nur als Hintergrundgeräusch für unseren Alltag oder als Untermalung zum Kochen, abwaschen, aufräumen, basteln zu nutzen. 


Ich höre richtig Musik, wenn ich mir ganz bewusst eine CD aussuche, mich mit einer dicken Decke aufs Sofa kuschel, je nach Tageszeit einen Tee oder Wein trinke und zuhöre. Keine Beschäftigungen nebenher, die mich ablenken, sondern pures Hören und abtauchen in Erinnerungen. Musik ist für mich das Medium, das mich noch mehr als Fotos direkt mit meiner Vergangenheit verbindet. Der Herbst ist für mich die allerschönste Jahreszeit, um mir diese kleinen Momente zu gönnen. Auch wenn sie im Alltag sehr, sehr rar sind. Mit den dunkleren Tagen zieht dann auch diese wohlig-melancholische Stimmung auf, in der ich mich eine zeitlang gut treiben lassen kann. Schöne Musik hat auch den wunderbaren Effekt, mich aus Tiefs und mieser Laune herauszuholen. 
Ich habe in den letzten Tagen einige meiner Lieblingssongs für herrlich kuschelige Herbsttage rausgesucht. Dabei wurde mir klar, dass ich fast ausschließlich männliche Stimmen höre. Eine echte Entdeckung war die kanadische Sängerin Feist für mich, der ich im Internet zufällig über den Weg gelaufen bin. One evening ist deshalb ganz oben auf meiner Herbst-Playlist gelandet. Ich bin gespannt, wie sie Euch gefällt. Eine weitere Entdeckung ist die dänische Indie-Band Kashmir, deren Platte wir in unserem Kurz-Urlaub in Kopenhagen gehört haben. Passenderweise hat sich die Band 1990 genau in der dänischen Hauptstadt gegründet.
Wenn Ihr auch entspannte Musik mögt, könnt Ihr Euch meine Herbst-Playlist gerne anhören. Falls Ihr nicht bei Spotify seid, könnt Ihr rechts in meiner Sidebar kurz in meine Liste hineinhören. Ich wünsche Euch viel Spaß und gemütliche Herbsttage.
Samstag, 1. Oktober 2016

Meine 5 Freitagslieblinge: Ideen für die nächste Kinderparty, Herbsteinblicke und ein knalliges Smoothie-Rezept

Zack! Schon wieder ist die Woche rum und in Niedersachsen haben die Herbstferien begonnen. War nicht gerade noch Sommer? Verrückt. Die Woche ist wie im Flug vergangen und war voll mit kleinen Lieblingsdingen, die ich Euch heute zeige. Die Idee für diesen schönen Rückblick stammt übrigens von Berlinmittemom Anna. Viel Spaß!


Lieblingsbuch der Woche


Mein Lieblingsbuch und schönste Inspiration zugleich ist das toll gestaltete Buch Kinder Party Küche aus dem AT Verlag. Es gibt jede Menge zauberhafte und witzige Ideen für Kindergeburtstage und Mottopartys. Auch wenn ich zur kreativen Sammlung hin und wieder Pinterest nutze, ziehe ich gedruckte Bücher dem Internet eindeutig vor. Ich mag es so sehr, ein dickes Buch vor mir liegen zu haben, darin zu blättern und kleine Zettelchen hineinzukleben. Kinder Party Küche ist schon wie die zwei Vorgängerbücher Kinder kocht! und Kinder an den Herd! besonders liebevoll gestaltet und randvoll mit süßen und herzhaften Rezepten, einfachen Deko-Tipps, bei denen auch Kinder mithelfen können, Ideen für Einladungskarten und kleinen Geschenken aus der Küche.

Kinder Party Küche ist bereits das dritte Buch des Autoren- und Illustratorengespanns Claudia Seifert, Gesa Sander, Julia Hoersch und Nelly Mager und es lohnt sich wirklich, einen Blick hinein zu werfen.


Lieblingsrezept





Auch wenn ich mich gerade mit dem Gedanken anfreunde, dass die Tage nun wieder kürzer werden, bedeutet Herbst leider auch häufig Erkältungszeit. Unsere Familie ist zum Glück ziemlich gesund und munter durch das Jahr gekommen und das soll bitteschön auch so bleiben. Ein leckerer Vitamin-Booster mit dem Bakterien und Viren hoffentlich von uns fern gehalten werden ist dieser Smoothie mit Rote Bete, Himbeeren, Apfel und Banane. Ist die Farbe nicht ein Knaller? Damit Ihr auch fit durch den Herbst kommt, verrate ich Euch das Rezept. Tipp: Für Kinder lieber nur eine halbe Rote Bete Knolle nehmen. Von meiner Mischung waren unsere Jungs nicht sooo begeistert, weil es zu gemüsig schmeckte. Aber vielleicht sind Eure Kids ja auch nicht so empfindlich.

Knalliger Vitamin-Booster (1 Glas)

1 Rote Bete Knolle (vakuum verpackt)
100 g tiefgefrorene Himbeeren
1 Apfel
1 Banane
Etwas Wasser ja nach gewünschter Konsistenz
Agavendicksaft oder Reissirup zum Süßen


 
Liebster Moment mit meinen Kindern

 Von meinem liebsten Moment mit unseren Kindern habe ich leider kein Foto, aber das ist auch gar nicht nötig. Den Anblick meiner zwei Jungs, die jetzt immer jeden Freitag gemeinsam von der Schule nach Hause gehen, vergesse ich nicht. Ich kann immer noch nicht fassen, dass die beiden jetzt schon so groß und selbstständig sind und mich immer weniger brauchen. Ich finde das ganz wunderbar, es macht  mich aber auch immer ein kleines bisschen wehmütig.

Liebster Moment nur für mich


Im Herbst liebe ich es ganz besonders, morgens eine kleine Runde spaziergen zu gehen. Die Natur ist noch ganz verschlafen und der Nebel liegt schwer auf den Feldern. Wenn dann noch die Sonne langsam aufgeht und alles in ein warmes, unwirkliches Licht taucht, ist der Morgen perfekt.

Noch mehr Freitagslieblinge findet Ihr HIER. Ich wünsche Euch ein kuscheliges Wochenende, wir haben gerade die ersten Plätzchen gebacken...
Mittwoch, 21. September 2016

Kopenhagen: Unser entspannter Freundinnen-Trip und 5 Low-Budget-Tipps {Teil 1}



Vor fast einem Vierteljahr, Ende Juni war es, bin ich mit meiner Freundin endlich zu unserem ersten gemeinsamen Mädels-Trip nach Kopenhagen aufgebrochen. Wir hatten schon lange vor, ganz alleine ohne Kindern und Männer, eine neue Stadt zu erkunden. Vor zwei Jahren waren wir für eine Nacht in Bremen, dieses Mal sollte unser Ausflug etwas länger sein. Endlich mal in Ruhe quatschen, hübsche Geschäfte nicht nur von außen, sondern auch von innen ansehen (alle Mamas wissen was ich meine) und stundenlang vor Verzückung zu quietschen, weil es so viele schöne Dinge zu entdecken gibt. Ausschlafen so lange wir möchten, keine Alltagsverpflichtungen, uns einfach nur treiben lassen. Ganz langsam verblassen meine Erinnerungen an diese drei schönen Tage im frühen Sommer und deshalb ist es allerhöchste Zeit, sie noch einmal für mich und natürlich Euch herauszukramen.


Aber warum eigentlich Kopenhagen? Ich muss zugeben, dass ich zu einem großen Teil von Blogs und Reiseberichten angefixt wurde, die von der dänischen Hauptstadt in den höchsten Tönen schwärmten. Aber egal ob ich Reisetipps auf Facebook über furchtbar angesagte Sterne-Restaurants und hippe Cafés las oder Blogposts über wunderbare Design-Hotels wurde mir schlagartig klar: Das hier ist nicht meine Liga und schon gar nicht meine Preisklasse. Ich wette, ich bin nicht die Einzige, der es so geht und habe deshalb einige Tipps Low-Budget-Tipps für Kopenhagen zusammengestellt.

 1.  Wohnen: Preiswert und mittendrin im Geschehen

Da wir unser Budget für eine Unterkunft in Kopenhagen im Vorfeld festgelegt hatten, landeten wir ziemlich schnell bei airbnb und haben es keine Sekunde bereut. Gewohnt haben wir in einer schnuckeligen, kleinen Studentenwohnung im angesagten Multikulti-Stadtteil Nørrebro. Wir waren ganz nah am Geschehen und tolle Insider-Tipps gab es von unserer Vermieterin Ida für knapp 80 Euro pro Nacht gratis dazu. Wir hatten großes Glück mit dieser kleinen Wohnung, dem niedlichen Balkon mit Blick auf den riesigen grünen Innenhof, auf dem wir morgens gefrühstückt und abends Wein getrunken haben. Die Seite zur Straße war nicht ganz so idyllisch, aber immerhin hatten wir Supermarkt und Bushaltestelle vor unserer Tür. Wir hatten die Wohnung ganz für uns alleine. Noch mehr sparen könnt Ihr, wenn Ihr Euch nur ein Zimmer bucht und mit Eurem Vermieter unter einem Dach wohnt.




2. Zu Fuß gehen und die Umgebung entdecken


Für unseren ersten Tag in Kopenhagen hatten wir uns ganz fest vorgenommen, zu Fuß zu gehen. Der Nahverkehr ist zwar auch nicht teurer als in Deutschland, aber während des Laufens sieht und erlebt man einfach mehr. Bei dem wundervollen Kleidchen-Wetter, mit dem wir bei diesem durchwachsenen Sommeranfang, gar nicht gerechnet hatten, machte das richtig Spaß. Ganz ohne Ziel sind wir durch diese schöne Stadt gelaufen und haben sie auf uns wirken lassen. Einziger Haken: Wir waren abends so kaputt, dass wir keinen Fuß mehr vor die Tür setzen konnten.


 3. Lässige Pizzeria statt Restaurant


Durch puren Zufall sind wir in unserem Viertel Nørrebro in Stefanos Pizzeria gelandet. Erschöpft von der 5-stündigen Zugfahrt und einigen Verwirrungen bei der Suche nach dem richtigen Bus zu unserer Wohnung liefen wir am frühen Abend ziemlich hungrig durch die Gegend. Wir deuteten es als gutes Zeichen, dass vor dem Laden ziemlich viel los war. Bestellen könnt Ihr frische Salate, Burger, Sandwiches, Pasta und natürlich super leckere Pizza zu fairen Preisen. Das Essen ist schnell fertig und ihr könnt Euch noch die lässigen Kopenhagener ein Weilchen ansehen.

Falls Ihr mal in der Gegend seid:

Stefanos Pizzeria
Stefansgade 33
2200 Kopenhagen



Nur einen Katzensprung von unserer Wohnung entfernt ist die angesagte Jaegersborggade mit Cafés, Smoothie- und Wein-Bars, kleinen Shops mit handgemachtem Schmuck und Keramik, Plattenläden und vielem mehr. Tipp: Wenn Ihr von Stefanos Pizzeria kommt und die Jaegersborgadde hinuntergeht, lauft Ihr genau auf einen meiner Lieblingsplätze zu, den Assistens Kirkegård. Einen riesigen Friedhof...

4. Relaxen auf dem Friedhof Assistens Kirkegård (Nørrebro)


Zugegeben, auch wenn sich die Überschrift ein wenig seltsam anhört, aber auf dem riesigen Friedhof, der von den Einheimischen als Park genutzt wird und auf dem Hans Christian Andersen begraben ist, lässt es sich ganz wunderbar entspannen. Diese absolute Stille ist der Wahnsinn. Hinzu kommt, dass ich seit meiner Kindheit Friedhöfe liebe. Ich habe mir früher immer vorgestellt, dass ich eines Tages eine Weltreise mache, nur um Friedhöfe zu fotografieren. Ein kleiner Schauer lief uns bei der tief stehenden Sonne schon über den Rücken, als wir uns mit Bier und Chips eingedeckt, zwischen den alten Grabsteinen und Statuen einen Platz gesucht haben. Kaum bemerkten wir die fröhlichen Menschen um uns herum, fühlten wir uns schon sehr viel wohler. Der Friedhof ist frei zugänglich.


5. Noch ein herrlicher Ort zum Entspannen: Der Botanische Garten im Herzen Kopenhagens

Der Botanische Garten in Kopenhagen war eigentlich ein Zufallstreffer, weil wir dringend Erholung für unsere armen Füße brauchten. Wäre ich von der Wärme und unserer Lauferei nicht so fertig gewesen, hätte ich diesen wundervollen Gewächshäusern aus dem 19. Jahrhundert und den 13.000 Pflanzenarten in dem 10 Hektar großen Garten garantiert mehr Beachtung geschenkt. Stattdessen freuten wir uns über ein schattiges Plätzchen. Tipp: Im Frühling und Sommer gibt es vor Ort einen kleinen Vintage-Food-Truck mit Getränken und Snacks. Außerdem habt Ihr die Möglichkeit dort zu picknicken. Der Eintritt ist frei!


Botanischer Garten
Øster Farimagsgade 2B
1353 Kopenhagen
Das ist noch lange nicht alles, was wir in Kopenhagen gesehen haben. In einem zweiten Teil werde ich demnächst mehr über unseren Freundinnen-Ausflug schreiben.
Samstag, 17. September 2016

Meine fünf Freitagslieblinge: Ganz viel Meerliebe und schnell gemachte Lachs-Pasta

Ich war mir ja ganz sicher, dass meine 5 Freitagslieblinge es bis Freitagabend auf den Blog schaffen würden. Aber zwischen Mittagessen kochen, aufräumen, Wäsche waschen, Vokabeln üben und einer unvorhergesehenen Müdigkeit, die mich am frühen Abend überfiel, war nicht mehr daran zu denken. Mit etwas Verspätung geht's jetzt aber los...


Lieblingsbuch der Woche

Jede Woche ein Lieblingsbuch vorzustellen finde ich ehrlich gesagt sehr ambitioniert. Ich bin schon froh, wenn ich im Monat ein Buch durchlese. Deshalb verlinke ich Euch das neue Kochbuch der schwedischen Food-Ikone Leila Lindholm, das hier vor ein paar Tagen eingetrudelt ist. Ganz bald stelle ich das sehr hübsch aufgemachte Buch Meine Rezepte für die ganze Familie mit über 100 frischen und gesunden Gerichten mit anderen tollen Neuerscheinungen hier vor.


Lieblingsrezept

Ich war ja sehr skeptisch, ob diese One-Pot-Pasta-Gerichte wirklich funktionieren. Einfach die Zutaten in einen Topf werfen, Wasser drauf, das Ganze bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen, einige Male umrühren, 5 Minuten ziehen lassen und fertig. Was soll ich sagen, die Räucherlachs Spinat Tagliatelle aus dem neuen Buch One Pot Pasta - Schnelle Nudelgerichte aus einem Topf von Sabrina Fauda-Role schmeckt super und sind in 15 Minuten auf dem Tisch.


Räucherlachs Spinat Tagliatelle (für 4 Personen)

350 g Tagliatelle
125 g frischer, junger Spinat
160 g Räucherlachs
4 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten
4 EL Crème fraiche
1 Würfel Gemüsebrühe
Pfeffer aus der Mühle
750 ml Wasser

Und so geht's 

Alle vorbereiteten Zutaten in der angegebenen Reihenfolge in einen großen Kochtopf geben, 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen und regelmäßig umrühren. Nach Ende der Kochzeit vom Herd nehmen und 5 Minuten ziehen lassen. 

Liebster Moment mit meinen Kindern

Die zwei Tage, die wir mit unseren Kindern, Oma, Opa, Schwester, Schwager und Hund an der Ostsee verbracht haben waren einfach nur wunderschön. Wir waren den ganzen Tag am Strand, sind im Meer geschwommen, haben gequatscht, Eis gegessen und unsere Gesichter in die Sonne gehalten. Der schönste Moment war, als wir alle zusammen zum Sonnenuntergang am Meer waren und unsere Füße in den kühlen Sand gegraben haben.



Liebster Moment nur für mich

Man reiche mir einen Kaffee und setze mich bei schönstem Sommerwetter in einen Strandkorb mit Blick aufs Meer. Dazu noch Kinder, die vergnügt mit dem Hund meiner Schwester spielen oder so tiefe Löcher buddeln, dass die anderen Kids bewundernd daneben stehen. Mehr brauche ich nicht, um rundum zufrieden zu sein.



Schönste Inspiration 

Ich muss mich wohl langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass der Sommer so gut wie gelaufen ist. Schönste Inspiration und perfekt gegen Fernweh ist die bereits zweite Ausgabe des wundervollen Reisemagazins The Fernweh Collective. Die Autoren und Fotografen nehmen Euch mit auf traumhafte Reisen in Dschungel-Regionen rund um unseren Globus. Sehr empfehlenswert!


Noch mehr Freitagslieblinge findet Ihr wie immer bei Berlin Mitte Mom Anna. Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende.
Dienstag, 13. September 2016

{Vegetarisch}: Reisnudelsalat mit Spinat und Schafskäse


Bevor der Herbst mit Kürbis, Pilzen, heißen Suppen und deftigen Gerichten um die Ecke kommt, zeige ich Euch passend zu dem herrlichen Sommerwetter das Rezept für einen leichten Salat mit Reisnudeln. Die Kombination von Spinat, Sesamöl und Sojasoße liebe ich schon lange, gespannt war ich auf den Schafskäse, der den Salat etwas gehaltvoller macht. So viel kann ich Euch schon mal sagen: Der Salat ist der Knüller, schmeckt richtig lecker und ist dazu noch schnell gemacht.



Reisnudelsalat mit Spinat und Schafskäse (2 Personen)

350 g Reisbandnudeln
4 Frühlingszwiebeln
100 g jungen Spinat
200 g Schafskäse

Für das Dressing: 

2 EL Sojasoße
2 EL Hoisin-Soße
2 EL Reisessig
2 EL Sesamöl
1 Prise brauner Zucker
Pfeffer aus der Mühle
2 EL ungeschälter Sesam

Und so geht's: 

1. Zunächst werden die Reisbandnudeln in einem Topf mit kochendem Wasser übergossen und garen für etwa 10 Minuten. Danach werden sie mit kaltem Wasser abgeschreckt, im Sieb abgetropft und zur Seite gestellt.

2. Nun wascht Ihr die Frühlingszwiebeln und schneidet sie schräg in kleine Stücke. Der Spinat wird gewaschen und abgetropft, der Schafskäse vorsichtig zerbröckelt. 

3. Der Sesam wird in einer Pfanne ohne Fett erhitzt, bis er leicht gebräunt ist. Vorsicht: Sesam brennt schnell an!

4. Die Sojasoße wird mit der Hoison-Soße, Reisessig, Öl und Zucker verrührt und mit dem Pfeffer abgeschmeckt. Danach vermengt Ihr die vorbereiteten Zutaten mit dem Dressing und streut den Sesam über den Salat.

 Guten Hunger und genießt die schönen Spätsommertage!
Freitag, 9. September 2016

Meine 5 Freitagslieblinge

Bevor ich mich gleich daran mache und unsere Sachen für einen kleinen Wochenend-Familien-Ausflug an die Ostsee packe, zeige ich Euch meine 5 Freitagslieblinge der vergangenen Woche.


Mein Lieblingsbuch

Spätestens seit dem Pubertier bin ich großer Fan von Jan Weiler. Wenn die Stimmung bei mir gerade nicht so doll ist, lese ich gerne in seinen kurzweiligen und garantiert immer witzigen Anekdoten über seine Familie. In seinem zweiten Band Im Reich der Pubertiere geht es nicht mehr nur um die Tochter, sondern auch um seinen Sohn, der sich langsam aber sicher in ein Pubertier verwandelt. Bei uns klopft die Pubertät zwar erst ganz leise und verhalten an die Tür, aber man kann sich ja schon mal darauf vorbereiten, was eventuell auf uns zukommen wird.

Lieblingsrezept

So ein kleiner Wochenrückblick ist ja immer prima, um seine grauen Zellen in Schwung zu bringen. Ähäm, was habe ich nochmal gegessen? Egal! Ein Klassiker, der bei den Jungs auf jeden Fall immer super ankommt, ist Apfelpfannkuchen mit Puderzucker. Für zwei Portionen verrühre ich 2 Eier mit 100 g Mehl, 125 ml Milch, 2 EL braunem Zucker und einem Schuss Mineralwasser. Wenn der Teig in der Pfanne ist, gebe ich einige Apfelspalten dazu. Der Pfannkuchen ist fertig, wenn er auf beiden Seiten leicht gebräunt ist.


Liebster Moment mit meinen Kinder

Für meinen liebsten Moment mit meinen Kindern muss ich etwas schummeln: Bereits letzten Freitag war ich mit den Jungs auf dem Fettes-Brot-Konzert in Hannover, um Papa zu besuchen, der die Band mischt. Mit einem coolen Angeber-Platz über der Menschenmenge hatten wir einen perfekten Blick auf die Brote. Zusammen mit dem Großen habe ich die Songs mitgegrölt, getanzt und richtig viel Spaß gehabt. Der Kleine ist in dem ganzen Trubel eingeschlafen.


Liebster Moment nur für mich

Unser Kleiner ist seit Anfang August ein Schulkind und bisher begleite ich ihn jeden Morgen zur Schule. Auch wenn es nur wenige hundert Meter sind, genieße ich die frische Morgenluft, die strahlende Sonne und den kleinen Spaziergang gerade sehr. Mal sehen, wie lange er mich noch dabei haben will. :-)



Schönste Inspiration

Der Herbst liegt in der Liste meiner Lieblingsjahreszeiten nach Frühling und Sommer etwas abgeschlagen auf dem dritten Platz. Ich liebe den Herbst allerdings für die neuen Bucherscheinungen vieler toller Verlage. In diesen drei neuen Kochbüchern aus dem AT-Verlag habe ich schon viele Inspirationen für neue leckere Rezepte gefunden. 


Mehr Freitagslieblinge findet Ihr bei Anna von Berlin Mitte Mom. Ich wünsche Euch ein schönes, sonniges Wochenende.
Donnerstag, 8. September 2016

{Kinder}: Buchtipps für 10-jährige Jungs

Als unser großer Sohn vor vier Jahren eingeschult wurde, fand ich die Vorstellung, dass wir irgendwann zusammen auf dem Sofa sitzen und lesen, so richtig super. Auch wenn ich unseren Kindern von klein auf fast täglich vorgelesen oder wir gemeinsam Bilderbücher angeschaut haben, weiß man ja nie so genau, wie sich die Leseleidenschaft einmal entwickeln wird. Und jetzt, am Anfang der 5. Klasse angekommen, bin ich wahnsinnig glücklich und stolz, dass der Große mit Begeisterung Bücher verschlingt.
Heute stelle ich Euch mal die Lieblingsbücher unseres Großen vor. Vielleicht ist für Eure Kinder ja auch etwas dabei.




1. Greg's Tagebuch von Jeff Kinney

Irgendwie ist der Hype um die Bücher von Jeff Kinney vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich bin eben auch kein Junge und stehe nicht so auf Bücher im kritzeligen Tagebuch-Comic-Stil. Ich kann nur so viel sagen: Unser Sohn hat die Bücher mit witzigen Geschichten aus dem Leben des 13-Jährigen Greg und seiner chaotischen Familie eingeatmet! Zum Glück konnten wir uns die mittlerweile auf stattliche 10 Teile gewachsene Reihe in unserer Bücherei ausleihen. Nach den Lustigen Taschenbüchern war Greg für den Großen der perfekte Einstieg ins Leseabenteuer. Ab 10 Jahren

2. Hilfe! Ich bin ein Werwolf von Gunnel Linde. 

Kennt Ihr Gunnel Linde? Ich muss gestehen, dass ich von der schwedischen Autorin, die über 40 Kinderbücher geschrieben hat und für ihr Werk mit dem Astrid-Lindgren-Preis ausgezeichnet wurde, noch nie etwas gehört habe. In dem Buch der 2014 verstorbenen Autorin geht es um den eigentlich eher schüchternen Jungen Ulf, der bei Vollmond die Zähne fletscht und sich mit seinem fiesen Sportlehrer anlegt. Hat er sich nach dem Biss des bösen, alten Mannes aus der Nachbarschaft etwa in einen Werwolf verwandelt?
Bei dem Buch, das schon 1972 geschrieben und erst Jahre später im Gerstenberg Verlag erschienen ist, hat sich unser Sohn so richtig schön gegruselt. Ab 7 Jahren

3. Der kleine Vampir von Angela Sommer-Bodenburg

Was habe ich die Geschichten von Anton Bohnsack, dem kleinen Vampir Rüdiger und seiner Schwester Anna in meiner eigenen Kindheit geliebt. Also war es auch gar nicht verwunderlich, dass ich vor ein paar Jahren wirklich alle Teile, die ich noch nicht kannte, für mich und unseren Sohn gekauft habe. Ich habe ihm alle 17 (!) Bücher vorgelesen, jetzt ist er dran. Ab 6 Jahren

4. Superhelden fliegen geheim von Alice Pantermüller

Als Kind hätte ich die Vorstellung, dass meine Mutter durch die Lüfte fliegt und mein Vater die Welt rettet bestimmt super gefunden. Für Karline Lund sind Eltern und Geschwister mit Superkräften Alltag. Sie findet die ganze Sache nicht so toll und ist vor allem genervt, weil sie keine besonderen Fähigkeiten besitzt. Aber dann kann sie plötzlich mit dem kleinen Frettchen aus der Schultasche sprechen und versteht auch alle anderen Tiere. Praktisch werden ihre neuen Superkräfte, als ihr Freund Jona plötzlich verschwindet. Ab 9 Jahren

5. Warrior Cats von Erin Hunter

Vor einiger Zeit entdeckt und bei Mädchen und Jungs ein Riesenhit sind die Warrior Cats von Erin Hunter. Hinter dieser Autorin verbergen sich gleich sechs Kinderbuchautorinnen, die den spannenden Geschichten um vier Clans wilder Katzen, die tief verborgen in einem Wald leben, Leben eingehaucht haben. Im Kinderzimmer liegt gerade Band 4 der 3. Staffel auf dem Nachttisch und vor 21 Uhr geht hier nicht das Licht aus.
Achtung Suchtgefahr: Es gibt mittlerweile 5 Buchstaffeln mit insgesamt 29 Büchern! Ab 10 Jahren


Habt Ihr noch Tipps? Was lesen Eure Kinder gerne?
Samstag, 3. September 2016

Meine fünf Freitagslieblinge: Mit einem lesenswerten Buch, einem mutigen Jungen und einem leichten Sommersalat

Schon lange hatte ich überlegt, bei Annas fünf Freitagslieblingen mitzumachen, es aber einfach nicht geschafft. Zu sehr haben mich die Sommerferien und der Neustart an den Schulen in Anspruch genommen. So langsam haben wir uns in den neuen Alltag eingefunden und deshalb mache ich mit einem Tag Verspätung gerne mit.

Lieblingsbuch


Wenn ich gerade nicht weiß, was ich lesen soll und Inspirationen brauche, gucke ich sehr gerne auf Okkas Blog Slomo vorbei. Durch sie habe ich vor Jahren Tschick entdeckt und natürlich ihr erstes eigenes Buch Völlig fertig und irre glücklich gelesen. Als sie über Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells schrieb, war ich mir nicht sicher, ob das so ein passender Roman für den Sommer ist. Wenn in den Ferien alle um mich herumwuseln und es so richtig schön warm ist, mag ich es gerne seicht, was dieses wundervolle Buch garantiert nicht ist. Ich habe mich dennoch herangewagt und es gelesen. Mir viele kleine Auszeiten im Garten, einen Lieblingsmoment nur für mich, mit diesem Buch gegönnt. Ich fand diesen Roman traurig und lebensbejahend zugleich. Wenn Ihr neugierig geworden seid, lest Euch Okkas Rezension zu diesem Buch durch.


Lieblingsrezept


Mir sind in letzter Zeit so unglaublich viele Rezepte mit Reisnudeln über den Weg gelaufen, aber zu einem warmen Sommertag passte dieser Reisnudelsalat mit Spinat und Feta einfach am besten. Das Rezept werde ich nächste Woche hier vorstellen.


Liebster Moment mit meinen Kindern



Unser Großer hatte es sich schon lange vorgenommen und vollmundig angekündigt, einmal vom 5 Meter-Brett zu springen. Zufällig steht ein Sprungturm im Freibad meines Heimatdorfes. Der Nachmittag in dieser Woche war also nicht nur unvergesslich für unseren 10-Jährigen, sondern auch für mich ein absoluter Kindheitsflash. Genau von diesem Brett, umgeben von riesigen Kiefern, die ich so mag, bin ich nämlich vor 30 Jahren gesprungen. Aber ich war nicht so cool, ohne zu zögern reinzuspringen wie unser Sohn, sondern habe mich sehr, sehr, sehr angestellt. Es blieb dann auch mein einziger Sprung, später habe ich mich nie wieder getraut.

Schönste Inspiration


Als ich den Blog Sechs Paar Schuhe vor einigen Wochen entdeckt habe, musste ich mir in einem Rutsch alle Artikel und Filme der sechsköpfigen Familie durchlesen und ansehen. Die Bildsprache der Videos ist so unglaublich schön und die Worte des Norwegers treffen mich immer mitten ins Herz. So auch dieses Video über die Natur, von der wir uns durch unsere Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit immer weiter entfernen. Sehr sehenswert!

Noch mehr Freitagslieblinge findet Ihr bei Berlin Mitte Mom Anna. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Donnerstag, 1. September 2016

{Insta-Liebe}: Das war unser August

Der letzte Sommermonat war genau so, wie ein Monat sein muss: Der August ist nicht wie die anderen Monate vor ihm im Flug vergangen, sondern wir haben viel, viel Zeit mit unserer Familie verbracht. Wir hatten in diesen Sommerferien keine Zeit für eine ganze Woche Urlaub, haben aber zum Glück die letzten Tage vor dem Schulanfang für einen kurzen Trip in den Harz genutzt. Der Harz stand schon sehr lange auf meiner Liste, weil er nur knapp 90 Autominuten von uns entfernt ist.


Der Harz ist leider immer noch ein Feriengebiet, das ziemlich in die Jahre gekommen ist und touristisch ziemlich vernachlässigt wird. Uns so hatte ich auch Mühe eine Unterkunft für nur eine Nacht zu finden, die familiengeeignet, nicht überteuert und auch noch schön ist. Letztlich sind wir in einer tollen Ferienwohnung in einem jahrhundertealten Fachwerkhaus im Zentrum von Quedlingburg untergekommen. Davon werde ich demnächst ausführlicher berichten. Die zweite Nacht war vor allem für unsere Jungs der Knüller: Ganz spontan haben wir ein Familienzimmer in der frisch restaurierten Wasserburg in Heldrungen im Norden Thüringens gebucht. Das Wetter war ziemlich gruselig, was meine drei Männer aber nicht daran gehindert hat, mit einem Boot auf dem Schlossgraben zu rudern. 

Der August war vor allem für unsere Jungs spannend, weil der Kleine eingeschult wurde und der Große in die 5. Klasse gewechselt ist. Ich wünschte mir, der große Spaß an der Schule würde dem Kleinen nie vergehen. Im August habe ich es auch endlich geschafft, mir Sonnenblumen vom Feld zu klauen pflücken. Und dann war da noch dieser kleine Igel, der uns fast jeden Tag in unserem Garten besucht hat. Schließlich haben wir am letzten Augustwochenende die letzte große Familienparty des Jahres gefeiert (nach dem 75. meines Vaters und dem 70. meiner Mutter): Den 50. Geburtstag meiner Schwester in ihrem traumhaften Garten.


Der September startet auch nicht übel mit einem Konzert von Fettes Brot morgen in Hannover, bei dem unsere Jungs ihrem Papa mal wieder bei der Arbeit zusehen können und einem Wochenendtrip nach Boltenhagen mit der ganzen Familie inklusive Oma, Opa, Schwester, Schwager und Hund!

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit...genießt den Spätsommer!
Samstag, 13. August 2016

Zurück aus den Ferien mit einem super leckeren, lauwarmen Zucchini-Salat

Die Sommerferien sind vorbei und wir sind wieder mitten im Alltag angekommen. In diesem Jahr ist es für uns alle besonders aufregend, weil der Kleine gerade eingeschult wurde und unser Großer auf das Gymnasium gewechselt ist. Neben meinem ersten großen Vorhaben, die Hausaufgaben etwas entspannter zu betreuen, habe ich mir außerdem ganz fest vorgenommen, das Mittagessen etwas besser als früher zu planen. Schließlich habe ich jetzt zwei junge Esser am Tisch sitzen. Der Große wurde über die Jahre mit seinen Essgewohnheiten recht unkompliziert, isst vieles und probiert viel Neues aus. (An dieser Stelle ein lautes Halleluja! Ich hätte vor einigen Jahren niemals gedacht, dass das Gejammer irgendwann aufhört). Der Kleine dagegen is(s)t sehr viel wählerischer. 

Da ich mich beim Mittagessen häufig nach den Vorlieben meiner Kinder richte, freue ich mich umso mehr, wenn ich dann mal ein Gericht nur für mich machen kann. So wie diesen super leckeren Salat, zu dem mich das wunderschöne Buch Gesund kochen ist Liebe* von Veronika Pachala inspiriert hat. Ich habe das Rezept abgewandelt, weil ich leider erst zu spät gemerkt habe, dass sich im hinteren Teil des Schrankes noch etwas Quinoa versteckt hat.  

Ich bin schon lange um das Buch herumgeschlichen, habe mich dann aber doch aufgrund der zahlreichen positiven Rezensionen dafür entschieden. Ich bin mir sicher, dass einige Rezepte dabei sind, die auch unserem frisch gebackenen Schulkind schmecken werden. Wenn ich erfolgreich war, stelle ich sie hier gerne vor. :-)


Warmer Salat mit Zucchini und Parmesan (2 Portionen)

1 großer Zucchino
Salz
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
1/2 TL Ahornsirup
Eine halbe Packung Salat-Mix (50g)
2 Tomaten
Parmesan gehobelt

Dressing: 

2 EL Olivenöl 
4 EL Zitronensaft
1 TL Ahornsirup 
1 TL mittelscharfer Senf
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle


1. Den Zucchino waschen, in Scheiben schneiden und salzen; die Knoblauchzehe durch die Presse drücken. Nun das Öl in der Pfanne erhitzen und die Zucchini-Scheiben einige Minuten anbraten, bis sie weich sind. Kurz vor Ende der Garzeit den Knoblauch und 1/2 TL Ahornsirup dazugeben, das Gemüse gut durchmischen und zur Seite stellen. 

2. Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Ahornsirup und Senf verrühren, mit Salz und frisch gemahlenem Pfefferer abschmecken. 

3. Den gemischten Salat sorgfältig waschen und trocken schleudern; die Tomaten waschen und in Spalten schneiden. Salat und Tomaten anschließend auf den Tellern verteilen, die warmen Zucchinischeiben dazugeben und das Dressing darüber träufeln. Mit gehobeltem Parmesan anrichten. 

Falls Ihr auch noch auf der Suche nach schnellen und leckeren Rezepten seid, lege ich Euch gerne meine gesammelten Familienessen ans Herz. 


*Selbst gekauft!
Samstag, 23. Juli 2016

10 x Sommer

1. Herrlich entspannte Sommermusik

2. Der sommerliche Duft dieses unglaublich schönen Bodysprays nach Minze. Oh Gott, ich könnte mich in das Moroccan Tea Body Mist reinlegen. Das perfekte Spray für den kleinen Frische- und Gute-Laune-Kick zwischendurch. Entdeckt in Kopenhagen bei & other Stories



3. Den Jüngsten euphorisch beklatschen, weil er sich endlich traut, den ganzen Kopf unter Wasser zu tauchen

4. Neue Sommer-Drinks ausprobieren, wie diese leckere Rhabarber-Schorle mit frischer Minze. Einfach etwas Rhabarbersirup, selbstgemacht oder zum Beispiel von Voelkel, mit eiskaltem Mineralwasser aufgießen, frische Minze und Eiswürfel dazugeben. 


5. Mit Freunden grillen und trinken und quatschen bis die Sonne untergeht

6. Blaubeeren pflücken und so viele naschen, bis der Bauch ganz rund ist



7. Immer wieder: Der Duft von Sonnenmilch auf warmer Haut

8. Geliebte Sommersprossen

9. Vanilleeis mit frischen Früchten zum Mittagessen


10. In den Sonnenaufgang tanzen

 
Freitag, 17. Juni 2016

Die Sache mit dem Hier und Jetzt und 5 Dinge, die mir gerade gute Laune machen


Ich sollte jetzt eigentlich vor dem Computer sitzen und arbeiten, einen Sachtext für einen Online-Shop schreiben. Stattdessen mache ich das, was ich am allerbesten kann: Ich grübel. Darin bin ich nämlich richtig gut. Mir Gedanken zu machen, über Dinge die ich mit etwas persönlichem Einsatz sogar ändern könnte, oder noch schlimmer, über Dinge, die ich überhaupt nicht in der Hand habe. 

Also grübel ich, wie unser großer Sohn im August auf dem Gymnasium zurechtkommen wird, ob unser Kleiner nach 18 Monaten im Sprachheilkindergarten in einer normalen Grundschule klar kommt. Ob es nicht besser wäre, aus meinem kleinen Homeoffice-Mikrokosmos auszureißen und mir wieder einen Job zu suchen. Wie und Wo wir in den nächsten Jahren wohnen werden, da wir jetzt wissen, dass wir unser Haus nicht kaufen können. Wie es meinen Eltern in den nächsten Jahren gehen wird und wie lange sie sich ab und zu noch um unsere Jungs kümmern können...
Aber auch mit Banalitäten kann ich mein Gedankenkarussel prima zum Drehen bringen: Warum verdammt schaffe ich es nicht, mich regelmäßig zu bewegen oder mich wenigstens auf mein Meditationskissen zu setzten, obwohl ich genau weiß, wie gut mir das tut. Oder mal wieder richtig zu kochen, statt uns zum dritten Mal in der Woche Apfelpfannkuchen aufzutischen, weil ich einfach keine Lust für mehr Aufwand habe. 

Ich weiß natürlich, dass es keinen Sinn macht, mit meinen Gedanken ständig in der Vergangenheit oder in der Zukunft festzustecken. Das Hier und Jetzt sollte meine ganze Aufmerksamkeit fordern. Ich habe einige Bücher zum Thema Achtsamkeit gelesen, vertrödel liebend gerne meine Zeit auf modernen, spirituell angehauchten Lifestyle-Blogs, versuche einigermaßen regelmäßig Yoga zu machen....und doch bringt es mich meistens nicht wirklich weiter.

Aber dann gibt es zum Glück doch ein paar kleine, simple Dinge, die die Gedankenspirale kurz anhalten können und mir an doofen Tagen gute Laune machen.

1. Raus an die frische Luft

Statt mir heute morgen die Decke über den Kopf zu ziehen oder sinnlos bei Facebook meine Zeit zu verplempern habe ich mich auf mein Fahrrad gesetzt und bin losgefahren. Eine Strecke, die ich eigentlich schon ewig lange mit unseren Jungs abfahren wollte. Vorbei an weiten Feldern, mit wunderschönen Mohn- und Kornblumen und Kamille am Wegesrand. Ein kleines Stück auf einem schmalen Weg, der sich durch schattige Kiefernwälder und über einen kleinen Bach schlängelt, untermalt von einem Froschkonzert und dem leisen Rauschen der Blätter. Dann plötzlich diese Weite, das Licht und riesengroße Windräder, die sich vor mir auftürmen und die ich sonst nur aus der Ferne beim Vorbeifahren im Auto wahrnehme. Ich schließe kurz die Augen, spüre den Fahrtwind auf meiner Haut, das erste Ziehen und Zwicken in meinen Beinen und fühle mich entspannt. Nach mehr als einer Stunde Fahrt hat sich das Wirrwarr in meinem Kopf zum Glück etwas gelichtet.


2. Schöne, beschwingte Gedanken zulassen

Der Blick in die nahe Zukunft kann natürlich auch etwas Schönes haben. Wenn ich daran denke, was ich in den nächsten Wochen und Monaten so vorhabe - Reise nach Kopenhagen, Konzert in Berlin, ein Festival mit meiner Freundin und ein Wochenende in Boltenhagen im Herbst - kann ich ja eigentlich nur gute Laune kriegen.

 3. Mit Reise-Geschichten die Welt entdecken
 

Ich stehe gerade total auf Reisegeschichten. Wenn ich schon nicht selbst die große, weite Welt entdecke, (fürs Abenteuer bin ich irgendwie nicht gemacht), dann hole ich mir die Geschichten aus Alaska, Vietnam, Afrika und Bhurma nach Hause. Sehr begeistert hat mich das grandiose Magazin The Fernweh Collective und das darin empfohlene Buch The Travel Episodes - Geschichten vom Fernweh und der Freiheit. Eine prima Ablenkung an blöden Tagen und ganz  großes Kopfkino!

4. Erinnerungen sammeln

Seit Wochen lässt mich die Idee nicht mehr los, meine Männer einzupacken, mit einem Bus durch die Gegend zu düsen und Urlaub zu machen. Ich bin eigentlich gar nicht der Camping-Typ: Die Aussicht, dass Ameisen durch mein Zelt laufen und der Gedanke, nachts durch die Dunkelheit aufs Klo gehen zu müssen, habe mich bisher eher abgeschreckt. Aber dann sind da eben doch die wenigen Camping-Platz-Momente, die sich auch nach Jahren in meinem Kopf eingegraben haben.

Die Packung Miracoli, die wir damals ganz revolutionär mit Spaghetti und Soße in einem Topf auf dem Gaskocher zubereitet haben - heute nennt man das ganz schlicht und ergreifend One-Pot-Pasta - hat mitten in den Dünen nie wieder so gut geschmeckt. Dieses großartige Gefühl, wenn man müde und überdreht zugleich ins sein Zelt fällt, weil man gerade den ersten Sonnenaufgang seines Lebens am Meer erlebt hat. Und ich meine einen richtigen Sonnenaufgang, bei dem die Sonne plötzlich direkt aus dem Meer auftaucht und viel zu schnell aufsteigt. Der Morgen, wenn man aufwacht und die Wellen in der Ferne rauschen hört.

Mein liebster Zeitvertreib in letzter Zeit, um noch mehr Fernweh zu  kriegen: Mir auf Instagram unzählige, freiheitsliebende Menschen unter dem Hashtag vanlife oder vanlifers ansehen, die mit ihrem liebevoll umgebauten Bus oder Van die Welt entdecken oder ganz darin wohnen. So wie Rachel und James von Idle theory bus die mit ihrem VW-Bus seit 3 Jahren unterwegs sind.

Vor einiger Zeit entdeckt und regelrecht in den Videos dieser sympathischen Familie versunken, die seit einem Jahr auf Weltreise sind, bin ich auf dem Blog Sechs Paar Schuhe.  Seht Euch unbedingt das Video an, danach wollt Ihr garantiert auch sofort losfahren. 




5. Einfach mal an nichts denken

Auch wenn mein wunderschönes Meditationskissen, das mir mein Mann zum Geburtstag geschenkt hat, seit einiger Zeit in der Ecke verstaubt, lohnt es sich doch, es hin und wieder hervorzukramen. Vorhin habe ich es gerade wieder versucht: Aufrecht, aber entspannt hinsetzen, Augen schließen und versuchen, an nichts zu denken. Gedanken, die auftauchen - und das tun sie ganz schön oft - fliegen dann wie Wolken an mir vorbei. Ein schönes Bild, das bei mir tatsächlich sehr gut funktioniert. Das Gefühl hinterher: Pure Entspannung und ein ganz wohliges Körpergefühl. Also, nicht erst lange in Meditations-Büchern lesen, wie das genau geht, sondern einfach mal ausprobieren.
Montag, 6. Juni 2016

Meine drei Lieblingsbücher für eine leichte Sommerküche

Wenn's draußen knackig warm ist, wie bei uns gerade im Norden glücklicherweise, könnte ich mich durchgehend von Salat ernähren oder aber von leichten Gerichten mit ganz viel Gemüse. Passend zum Wetter stelle ich Euch heute drei tolle neue Kochbücher vor, die prall gefüllt sind mit leichten vegetarischen Gerichten für eine leckere Sommerküche. Für alle drei Bücher gilt: Nicht nur die Rezepte sind der Hit, sondern auch die wunderschönen Fotos.


1. Das vegetarische Kochbuch

Das vegetarische Kochbuch der Foodfotografin Barbara Bonisolli aus dem Callwey Verlag ist viel mehr als ein Kochbuch. Es ist ein wunderschöner Bildband mit 100 köstlichen vegetarischen Gerichten. Die Zutaten und die Inspirationen für ihre Gerichte holt sich die erfolgreiche Kochbuchautorin aus ihrem eigenen Garten. Dort wachsen Obst, Gemüse und Kräuter um die Wette und landen kreative verarbeitet auf den Tellern ihrer Familie und Gäste. Die Fotos sind der Knüller und machen richtig Lust aufs Ausprobieren der Rezepte. Der Brotsalat auf dem Buch-Cover ist mir leider nicht besonders gut gelungen, ausprobieren werde ich aber garantiert noch die gebratenen Reisnudeln mit Mangold, den Aprikosen-Schmand-Kuchen und in der Spargel-Saison unbedingt noch die gefüllten Kräuterpfannkuchen mit Spargel und Rosmarin. Sehr gut gefällt mir die Aufteilung der Rezepte nach Jahreszeiten.


Foto: Barbara Bonisolli

2. Detox basisch vegetarisch


Wenn Ihr Eurem Körper mal etwas Gutes tun und ihn mit besonders nahrhaften Gerichten verwöhnen möchtet, ist das mittlerweile dritte Buch von Natasha Corrett genau richtig für Euch. Detox basisch vegetarisch aus dem AT Verlag enthält über 100 unkomplizierte basische Rezepte zum Entschlacken und Entgiften, zur Anregung des Stoffwechsels und nebenbei auch zum Abnehmen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und andere Beschwerden, die oft aus einem zu vollen Alltag entstehen, können mit der richtigen Ernährung verschwinden. 
Ihr könnt die Rezepte natürlich einfach so nachkochen oder die vier ausgearbeiteten Entschlackungsprogramme in die Tat umsetzen. Von #feelgood, einem kurzen Entschlackungsprogramm mit Suppen, Smoothies und Säften, das perfekt fürs Wochenende geeignet ist bis zum 30-tägigen #lifechange-Programm für alle, die gesunde Ernährung dauerhaft in ihrem Leben verankern möchten. 
  

So toll ich die ausgearbeiteten Ernährungs-Pläne finde, bei mir scheitert es meistens an der Umsetzung, da ich für meine Kinder extra kochen müsste. Und das ist mir für einen Zeitraum von mehreren Wochen zu aufwendig. Deshalb halte ich mich lieber an einzelne Rezepte, wie  die Blumenkohlsuppe mit rosa Pfefferkörnern (Foto), würzige Tofubällchen oder Spinatsalat mit warmen Feigen.

Detox basisch vegetarisch, Natasha Corrett, AT Verlag, 24,95 Euro.
  
3. Gemüse all'italiana

Ich bin leider keine routinierte Köchin, die aus drei, vier Zutaten super leckere Gerichte zaubern kann. Wahrscheinlich gefällt mir das Kochbuch Gemüse all'italiana von Cornelia Schinharl, ebenfalls aus dem AT Verlag, deshalb so gut, weil sie ruck-zuck tolle vegetarische aus allen Regionen Italiens zubereitet - und das nur mit einer handvoll einfacher Zutaten. Mit über 200 Rezepten aus allen Regionen Italiens ist dieser toll gestaltete Bildband eine wahre Fundgrube. Sehr gut gefällt mir die Unterteilung der Rezepte nach Gemüsesorten: Ihr richtet Euch ganz einfach nach Eurem Appetit und findet unter dem jeweiligen Gemüse leckere und garantiert ganz einfache, authentische Gerichte. Zusätzlich gibt es zu jedem Gemüse ein ausführliches Porträt und hilfreiche Tipps für die Zubereitung der italienischen Speisen.

Ausprobieren möchte ich unbedingt diese Ricotta-Spinat-Gnocchi (Foto), das pikante Auberginengemüse und die klassische Minestrone. Aber es gibt in diesem wunderbaren Kochbuch noch so viel mehr zu entdecken. Einziger Haken: Dieser Rezept-Bildband der italienischen Küche ist viel zu schade, um ihn am Herd mit Tomatensoße und Olivenöl vollkleckern zu lassen. Etwas Sicherheitsabstand ist deshalb sinnvoll. :-) Definitiv ein Kochbuch für echte Italien-Liebhaber!

Gemüse all'italiana, Cornelia Chinharl, AT Verlag, 34,95 Euro. 

Custom Post Signature

Custom Post  Signature