Dienstag, 9. April 2013

Meine Heldin des Alltags



Kylie ist im August letzten Jahres zunächst als Gasthund bei uns eingezogen und ich war anfangs sehr skeptisch. Auch wenn ich mir immer gut einen Hund (gerne auch einen Großen) als Haustier vorstellen konnte, hatte ich Angst um unsere Jungs. Macht Kylie die Knuddelattacken der Beiden einfach mit? Verträgt sie es, wenn ihr der Kleine "Huhuuund, komm her" oder "Kylie, mach Plaaatz" ins Ohr brüllt? Kann ich die Kinder mit dem Hund unbesorgt im Garten Ball spielen lassen? Ja, sie hat alles mitgemacht und wenn es ihr zuviel wurde, hat sie sich auf ihren Platz verkrümelt. Sie war der beste Familienhund, den man sich vorstellen kann und vor allem für die Jungs ist der Abschied am Samstag sehr schwer gefallen. Sie war wohl schon längere Zeit sehr krank, aber bis zuletzt ging es ihr bei uns glücklicherweise sehr gut und sie musste nicht leiden.
Als mein Mann ohne Kylie vom Tierarzt wieder kam, fragte der Große: "Und wo ist Kylie jetzt?" "Sie ist jetzt im Hundehimmel." "Nein, Papa, Du warst doch gerade mit Ihr beim Arzt, sie muss doch jetzt irgendwo sein...?" "Sie bleibt beim Arzt." "Ach, so." Ich war von dieser abgeklärten Frage sehr überrascht und musste mir eingestehen, dass mein Sohn mit seinen fast 7 Jahren schon ganz schön groß ist. Danke für Eure lieben Worte gestern, den beiden geht es wieder besser.


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Kommentare on "Meine Heldin des Alltags"
  1. Oh das ist immer traurig.
    Grad letztens ist unsere Nachbarshündin verstorben, auch sie war krank. Aber wie süß Kinder damit umgehen können, erstaunt dann immer wieder.
    Peggy ist nun im Himmel. Und wie kommt sie dort hin? Na klar, mit dem Hundeauto. Oben bei der Sonne, hinter den Wolken. Da ist es schön.

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  2. Oh nein, wie schlimm! :( Ich weiß ja selbst wie das ist, einen Hund zu verlieren. Sie sind ja auch Familienmitglieder.
    Ich drück dich/euch ganz doll!

    Liebe Grüße, Maja

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  3. Och mensch...das tut mir echt leid für Euch. Die Kinder stecken das meist einfacher weg, als wir Erwachsenen - oder sie stecken es anders weg. Alles Liebe, Anette

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  4. Oh wie schrecklich...das tut mir leid...ich mag an sowas gar nicht denken! Dein Päckchen ist heute angekommen!!!! Danke Dir Du Liebe!!!! Wie witzig, dass Du mir ein paar von den neonfarbenen Labeln gemacht hast...wo wir gestern noch davon gesprochen hatten...fein!!!!!!!!

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  5. Das tut mir so leid zu lesen, ein echter Alltagsheld!

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  6. Oh je, das ist echt traurig. Ich habe vor eineinhalb und zweieinhalb Jahren meine beiden Katzen, die mich sehr, sehr lange begleitet haben verloren und es war - vor allem von meiner zweiten Mieze (die die ältere und "meine" Katze war) - ein extrem schwerer Verlust. Mein Junior war damals noch keine drei Jahre alt, aber dieses Thema kommt immer wieder auf, weil er so mitbekommen hat, dass ich ohne unsere Cookie vom Tierarzt wieder gekommen bin und er ist ebenfalls sehr an ihr gehangen. Er hat unsere neue (jüngste) Katze übrigens die ersten Wochen ausschliesslich Cookie genannt, weil er gesagt hat, dass das jetzt "seine" Cookie wäre.

    Wenn Du magst kannst Du hier mal lesen, wie das so war mit meiner Mieze: http://nordundsued.blogspot.de/2011/08/ende-einer-ara.html

    Ich wünsche euch von Herzen alles Liebe!
    Kristin aka Frau Süd

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  7. oh nein, ich hab einen dicken kloß im hals...das ist immer fürchterlich, wenn man sich von seinem tier verabschieden muss, egal wie kurz oder lange es bei einem war. das tut mir echt leid für euch!
    liebe grüsse, holunder

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  8. Oh Mann, es ist wirklich absolut SCHEISSE so etwas, ein anderes Wort fällt mir gerade nicht ein. Es ist fürchterlich, und dies nicht nur für die Kleinen sondern auch für uns Erwachsenen!!!
    Es tut mir leid und ich weiß wie weh so etwas tut :o(
    Ein Trost gibt es finde ich, denn die Tiere hatten es bei Dir/uns gut ♥
    Ich wünsche Euch viel Kraft ♥
    LG petra

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  9. Ich weiß noch, wie traurig ich war, als unser Hund gestorben war (und ich war schon sehr viel älter als eure Jungs). So ein Haustier hinterlässt auch eine Lücke...
    Liebe Grüße an euch!

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  10. Das macht mich gerade echt traurig. Natürlich weiß man, dass Hunde einen nicht ein ganzes Leben begleiten können, aber der Abschied von diesen treuen Begleitern fällt immer unglaublich schwer.

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  11. Eine schwer zu füllende Lücke. Obwohl wir wieder einen Hund haben, die kleine Hexe, fehlt uns unser Engel noch immer sehr. Und das seit drei Jahren... Für Kinder ist es am schwersten zu verstehen.
    Liebe Grüße und herzlichen Dank für deine lieben Worte zum Interview bei MiMA.
    Dania

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Schön, dass Ihr bei mir vorbeischaut. Ich freue mich über Eure Nachricht!

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