Mittwoch, 17. Oktober 2012

Familienessen: Zu Gast bei der Raumfee

Das Familienessen geht heute in die nächste Runde und ich freu mich, dass uns die Raumfee ihr liebstes Familien-Rezept gekocht hat. Die Innenarchitektin und alleinerziehende Mutter eines 8-jährigen Jungen zeigt auf ihrem tollen Blog auch gerne mal deftige Gerichte, die mit vielen frischen Zutaten und Kräutern zubereitet werden. Heute präsentiert Katja ihr ganz persönliches Familienessen, das auch bei uns Zuhause aktuell ganz hoch im Kurs steht: Milchreis mit Kirschen und Zimtzucker. Unser Großer meinte gestern sogar: "Von mir aus können wir das jeden Tag essen." Lustigerweise hatte ich die romantisch-verklärte Vorstellung, dass Katja ihren Sohn mit ihrer Begeisterung fürs Essen angesteckt hat. Aber weit gefehlt, wie Ihr gleich lesen werdet.



Welches ist Euer absolutes Lieblingsessen, das bei der ganzen Familie, vor allem bei Deinem Sohn Begeisterungsstürme auslöst?

Also um ganz ehrlich zu sein, gibt es das glaube ich gar nicht. Leider sind unsere Geschmäcker meistens sehr unterschiedlich. Die Gerichte, die bei mir Begeisterung auslösen, die findet mein Sohn bestenfalls gerade so essbar und umgekehrt. Ich esse sehr gerne jede Form von Obst und Gemüse, möglichst bunt, Meeresfrüchte, Fisch, Fleisch, Reis, exotische Zutaten, viele Kräuter, viele Gewürze, möglichst deftig, nicht so gern süß und mein Sohn isst gern… Kohlenhydrate. Weißbrot, Nudeln, Fastfood, Grießbrei, Zucker, jede Form von Süßspeisen, aber um Himmels Willen kein Gemüse.  Das führt schon manchmal zu Frust am Herd und Teller und da gesunde Kompromisse zu finden ist gar nicht so einfach. Brot mag ich zwar auch, aber lieber das rustikale mit knuspriger Rinde und Pasta mag ich auch gern, aber dann eben mit viel Soße und nicht blank.

Wir haben lange diskutiert über die Frage, ob es zumindest Gerichte gibt, die wir beide uneingeschränkt gerne essen und sind dabei doch auf ein paar gekommen, aber es gab immer einen Einwand dazu: Schinkenpfannkuchen mit Blumenkohl in Käsesoße - aber nur alles zusammen, nicht einzeln… Spätzle mit Butter und Apfelmus – aber nur mit dem selbst eingekochten… Krautwickel – aber nur, wenn die Oma sie gemacht hat… gebratenes Hähnchen – aber nur ohne Beilagen… Pizza natürlich – aber mit unterschiedlichem Belag… Apfelküchle mit Zimtzucker… aber nur wenn sie noch warm sind … Spiegelei… aber nur pur... nicht so einfach. Wir haben dann eine Hitliste erstellt und doch noch etwas gefunden, das wir beide sehr mögen und zwar auf die gleiche Art: Himbeeren pur.

Da das aber kein wirkliches Familienessen ist, haben wir die Nr. 2 genommen: Milchreis mit eingemachten Kirschen und Zimtzucker. Das schmeckt meinem Sohn und mir auch – wohl weil es bei mir Erinnerungen an Besuche bei Oma und Opa weckt, wo wir uns immer ein Glas eingeweckte Kirschen aus dem Keller holen durften. Und wer hätte das gedacht: beide mögen wir es ohne Einschränkungen und in der gleichen Form. Hurrah! 


 Wie experimentierfreudig ist Dein Sohn? Probiert er alles aus oder gibt es Protest?

Sagen wir es mal so: Er probiert nichts ohne Protest. ;-) Bis er in den Kindergarten kam, hat er einfach alles gegessen: Gemüse, Obst, Vollkornbrot, Gemüse auch als Rohkost, alles was ich gekocht habe wurde probiert und akzeptiert. 


Tja und dann kamen die Vesper der anderen Kindergartenkinder: Donuts, Milchschnitte, Schoko-hörnchen, Kuchen, Hamburger, Eistee und Limo. Und damit begann das häusliche Essensdilemma um Frischkost contra Fastfood im Hause Raumfee, mit dem ich sicher nicht alleine bin, das aber trotzdem bisweilen hier die Stimmung beeinträchtigt.  Unter der Woche kein Problem, da isst mein Sohn in der Schule und wenn er dort das frisch gekochte Bioessen verschmäht, muss ich es wenigstens nicht mit ansehen. Am Wochenende und in den Schulferien ist das ein heißes Pflaster zwischen uns und wird es wohl auch bleiben, so lange die für meinen Sohn genießbare Nahrungsmittel-Range so extrem eingeschränkt ist und das auch noch ausgerechnet auf die Nahrungsmittel, die meiner Meinung nach nicht wirklich gesundheitsförderlich sind. Ein Alibistück muss immer probiert werden (ich hoffe immer auf eine plötzliche Geschmackserkenntnis zum Positiven), aber niemand muss etwas essen, was ihm absolut nicht schmeckt und auch keiner seinen Teller leer essen, obwohl er satt ist. Sagt mir bitte, dass die akzeptiere Essensauswahl mit den Jahren wieder vielfältiger wird, sonst kriege ich gleich noch ein paar graue Haare mehr… ;-)

Welche Nahrungsmittel gehen bei Euch Zuhause gar nicht?

Packerl, Fertiggerichte, Eingedostes. Alles was industrielle Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, Mono- und Triglyzeride, Emulgatoren und Konservierungsmittel enthält. Wenn ich die Zutatenliste auf den Supermarktbrötchen  lese, dann wird mir schlecht. Das gehört alles in Brot nicht rein, das will ich nicht in mich reintun. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte aus industrieller Massentierhaltung kaufe ich nicht. Und was sicherlich nie mehr auf meinem Tisch landet sind Shrimps aus dem Supermarkt. Wer einmal einen Bericht über die konventionellen Garnelen-Zuchtfarmen gesehen hat, der muss meiner Meinung nach verrückt sein, das noch jemals zu essen.
Raffinierten Zucker habe ich nicht im Haus, wenn es süß sein soll, dann verwende ich Honig, Stevia, Agavendicksaft oder zum Backen Rohrohrzucker. Da ich kein Histamin vertrage, gibt es bei uns auch einiges nicht mehr, was mir sehr gut schmeckt und anderes nur noch für meinen Sohn oder Gäste und ich schau mit langen Zähnen zu. Weißbrot, Tomaten und Rotwein gehören dazu.

Wie wichtig sind Euch feste Rituale am Tisch, wie zum Beispiel gemeinsames Tischdecken, ein Tischspruch (wie im Kindergarten) oder ein Gebet?

Rituale gibt es bei uns am Tisch eigentlich keine, aber ein paar Regeln, deren Einhaltung mir wichtig ist. Dazu gehört, dass man beim Tischdecken zusammenhilft, dass erst mit dem Essen begonnen wird, wenn alle sitzen, dass man sich einen guten Appetit wünscht, dass jeder aufhören darf, wenn er satt ist und dass die Kinder dann aufstehen dürfen, wenn alle Kinder fertig sind, aber jeder sein Gedeck in die Spülmaschine räumt.  Reden beim Essen ist bei uns nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht, denn für mich sind gemeinsame Mahlzeiten unbedingt auch zur Kommunikation da. Wir lieben beide große Familienessen, wo alle an einem Tisch zusammenkommen, essen, reden, kleckern und lachen und freuen uns jetzt schon aufs Weihnachtsessen.
Super fände ich auch die Durchsetzbarkeit der Regel, dass man dem, der gekocht hat dankt und dass man auch nicht über das Essen meckert, das Gesicht verzieht oder „bäh!“ sagt, sondern einfach nur wenig isst, wenn es einem mal nicht so doll schmeckt. O.K., daran arbeiten wir dann mal noch. Viel.

Was hast Du als Kind gerne gegessen?

Alles außer Fenchel, Sellerie, Anis, Kümmel, Fisch „blau“, Grießbrei, Torte, Bananengeschmack und Käse. Heute ist davon nur noch Fenchel, Anis, Kümmel, Bananengeschmack, Torte und Grießbrei übrig geblieben und Koriander und Thaibasilikum dazugekommen. Ansonsten mag ich alles. Das ist ja das große Problem. Denn da dazu auch noch ein gewisser Hang zur Maßlosigkeit kommt…

Als ich früher krank war, hat mir meine Mutter immer Grießpudding gemacht und mir ging es ein kleines bisschen besser. Gibt es bei Euch auch so ein "Tröster-Essen"?

Wenn ich früher krank war wurde ich verdächtigt zu simulieren, um nicht zur Schule zu müssen und bekam nur Tee und Zwieback. Manchmal hat es gestimmt, manchmal nicht. Mein Sohn darf sich was wünschen, wenn es nicht grade ein Magen-Darmvirus ist und Grießbrei steht da auch ganz hoch im Kurs. Oder eine Schnittchenplatte. Das sind lauter nette Kleinigkeiten, auf Zahnstocher gepiekst und schön dekoriert, die dann im Bett serviert wird.


Wie wichtig ist für Dich und Deine Familie gesunde, ausgewogene Ernährung und wie setzt Du sie um?

Meiner Meinung nach führt der Weg zur Gesundheit durch die Küche, nicht durch die Apotheke. Mein Essen möchte ich aus möglichst natürlichen Lebensmitteln zusammenstellen, nicht aus industriell erzeugten Nahrungsmitteln und chemischen Zusatzstoffen. Deshalb ich koche jeden Tag frisch, mit sehr viel Gemüse und Kräutern, guten Pflanzenölen, wenig Fleisch manchmal sammle ich unser Essen auch draußen, wie ich ja im Frühjahr mal im Rahmen von den „Wilden Wochen“ berichtet habe. Was ich mir leisten kann kaufe ich in Bioqualität, oder von Bauern aus der Region, was nicht, gibt es eben nur selten. Fleisch aus Massentiermast zum Beispiel kaufe ich nicht. Deshalb essen wir zu Hause nur selten Fleisch und Fisch, da das Fleisch aus für mich vertretbarer Tierhaltung und Fisch aus Wildfang einfach sehr viel mehr kostet. Klar gibt es bei uns auch mal Süßigkeiten, oder wir kaufen uns unterwegs etwas auf die Hand, so dogmatisch sehe ich das nicht. Aber bei dem was ich zu Hause zubereite, achte ich schon sehr auf Ausgewogenheit und Qualität.

In der Klasse meines Sohnes ist gerade gesunde Ernährung das Thema im HSU-Unterricht. Da wird Frühstück verglichen und Ernährungstabellen ausgemalt. Ich hoffe auf einen gewissen Gruppenzwang, eine Art Massen-Klassenbewegung und den „Wer-ernährt-sich-am-gesündesten-Wettbewerbs-Effekt“, der auch meinen Kohlehydrat-Junkie zum Konvertieren bewegt, ohne dass ich mir weitere Fusseln an den Mund rede. Mein Essen – das Ihr ja ein bisschen aus meiner „Lecker“-Rubrik kennt, erreicht nur selten auf der nachwuchstechnischen Bewertungsskala von 0 – 100 Punkten mehr als 50 Punkte – und da muss ich schon einen sehr guten Tag erwischen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, schließlich esse ich heute ja auch Sellerie… ;-)

Welches ist für Euch als Familie die wichtigste Mahlzeit am Tag und warum?

Das Frühstück. Das ist die einzige Mahlzeit des Tages, die wir immer in Ruhe gemeinsam am Tisch einnehmen, bereden könne, was heute alles ansteht und für mich ein ganz wichtiger gemeinsamer Start in den Tag, der sich dann aufsplittet in Arbeit und Schule, bevor wir uns am Spätnachmittag wieder sehen.

Am Wochenende freuen wir uns beide auf einem üppigen gemeinsamen Brunch nach dem Ausschlafen, am liebsten mit einem Hörbuch dazu, oder auch mal einem schönen Familienfilm und am liebsten mit der Maus. Da gibt es dann frische Brötchen, viele Marmeladesorten, Eier, Obstsalat, Schinken, Hörnchen, aufgeschäumten Milchkaffee, Kakao, viel Gekrümel und Gekuschel. Ich liebe dieses Ritual und wenn es mal aus Termingründen nicht klappt, dann fehlt uns beiden was.
Außerdem sind für mich die wichtigsten und schönsten Mahlzeiten immer die, die wir gemeinsam zubereitet haben vom Einkaufen oder Sammeln über das Zubereiten und Küche verwüsten bis zum gemeinsamen Essen. Da kommt dann wieder der Kommunikationseffekt zum Tragen und auch, dass es einfach schön ist, gemeinsam etwas zu werkeln und zu essen mit den Menschen die man am liebsten um sich hat. Jetzt freue ich mich schon wieder auf unsere gemeinsamen Advents-Plätzchenback-Sessions, denn die haben bei uns Tradition, seit mein Sohn 1 Jahr alt ist...



Liebstes Familienessen der Raumfee: Milchreis mit Kirschen und Zimtzucker

Zutaten:

250g Rundkornreis, 1 Liter Vollmilch, 1 TL Salz, 3 EL Vanillezucker (ich mache ihn selber aus Rohrohrzucker und Vanilleschoten, aber es geht auch der konventionelle, dann 1 Päckchen + 2 EL Zucker)
1 Glas eingemachte Kirschen, 2 TL Speisestärke, 2 EL Zucker, 1 TL Zimt
Plus: Zimtzucker aus einem Marmeladenglas Rohrohrzucker & 2 EL Ceylon-Zimt. Kann man im Glas prima verschütteln und aufheben.

Zubereitung:

Den Reis mit Milch, Salz und Vanillezucker aufkochen lassen, dann auf kleiner Stufe (bei mir 2 von 10) simmern lassen bis er weich ist, aber noch einen bissigen Kern hat und die Milch ganz aufgesaugt ist. Der Milchreis soll schmotzig sein – also kein Batzen und keine Suppe, ähnlich einem Risotto. Je nach Reissorte muss man noch etwas Milch zugeben am Schluss und immer gut rühren, es brennt ziemlich schnell an.

In der Zwischenzeit die Kirschen abgießen und den Saft auffangen. Der wird dann mit der Speisestärke kalt verrührt, dann mit Zimt und Zucker aufgekocht und eingedickt. Jetzt kommen die Kirschen wieder dazu. Wenn der Milchreis fertig ist, die Kirschen drüber oder drumrum geben und das ganze mit Zimtzucker bestreuen.

Schmeckt ganz heiß oder auch kalt, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man ihn zwei Mal am Tag essen kann, wenn man genug davon gemacht hat.  Die angegebene Menge reicht bei uns für vier Personen – oder für zwei, wenn man sich den Teller zwei Mal vollhäuft. ;-)

Guten Appetit!


Vielen Dank, liebe Katja, dass Du Dir die Zeit für mein Familienessen genommen hast.
Kommentare on "Familienessen: Zu Gast bei der Raumfee"
  1. Ein tolles Interview, vielen Dank !
    Ich hätte stundenlang weiterlesen können.
    Liebe Katja, ich hätte früher auch verzweifeln mögen über das, was die Kinder an gesundem nicht mochten. Sie haben sich trotzdem prächtig entwickelt und essen heute fast alles was auf den Tisch kommt.
    Liebe Grüße Joona

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  2. Ein sehr, sehr schönes Interview, bei dem ich so vieles abnicken konnte. Ganz besonders aus dem Herzen spricht mir der Umstand dass wirklich dass Pausenessen der anderen Kinder in Kindergarten und Schule es sehr erschwert seine Kinder davon zu überzeugen dass meine - liebvoll zubereiteten und gesund bestückten - Brotzeitboxen wertvoller sind als ein Pick-up und eine Capri-Sonne dazu. Ich verstehe durchaus dass für Kinder ein solches süsses Essen deutlich attraktiver ist, aber ich finde es ehrlich gesagt schon bitter dass es so viele Eltern gibt, die genau solche "Mahlzeiten" ihren Kindern tagtäglich mitgeben. Und ich habe das jetzt selbst erst "live" erlebt als mein Jüngster seine Eingewöhnung in die Kita hatte und ich drei Tage mit den ganz kleinen Kindern seiner Gruppe Brotzeit gemacht habe... was da in die Brotzeitboxen wandert ist mehr als traurig!

    Liebe Grüsse und viel Spass beim kochen und essen!
    Frau Süd

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  3. Huch, und ich dachte, ich allen Kindergärten ist gesundes Frühstück Pflicht... da haben wir es ja noch gut. Ich bekomme jetzt allerdings ein bisschen Angst, dass meine Tochter aufhört alles zu probieren...;-)
    LG, Jovika

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  4. Sehr schönes Interview…und Milchreis…mmmmmmmMUMS….das gibt es hier nicht so oft, steht aber auch hoch auf der Liste von meinen Jungs…und mir ;O)
    Das mit dem Essen in der Kita/Schule erschreckt mich ja schon ein wenig…nun wohne ich ja schon lange nicht mehr in D,..aber In NL und hier wäre das unvorstellbar….süße Dinge mit zu nehmen in der Brotdose…ein absolutes Don't! …, dass das in D anscheinend anders ist, erschreckt mich….denn ich weiss, dass das in den Kitas wo ich gearbeitet habe, auch immer Gespräch auf Elternabenden und so gewesen ist…nun ja…
    …schön, dass es bei Katja auch das traditionelle wie Adventskekse, Samstagmorgenrituale und so gibt,…ich finde, damit gibt man auf jedenfall ein Stück Ess-Kultur weiter :)
    Kram,
    Maren

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  5. oh vielen dank für das ausführliche interview! bin ein großer fan der raumfee und freue mich, hier noch mehr über sie zu erfahren. schöne grüße, wiebke

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  6. Wieder ein schönes Interview. Und Milschreis mit Kirschen und Zucker... Mmmmmhhhhhh.
    Liebe Grüsse
    Chrissi

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  7. Die Schnittchenplatte ist einfach zum Gesundwerden... so süß!!! Probiert wird bei uns auch alles. Wann immer es geht, darf die Kleine bei der Zubereitung helfen. Nachdem sie z.B. wochenlang Kartoffeln verschmäht hatte, gab ich ihr welche zum Schneiden. Seither isst sie sie wieder. Gerne.
    Und trotzdem, manchmal muß man wohl einfach geduldig sein... Mir fällt das mitunter sehr schwer, wohl, weil ich selber beinahe alles esse. Manches lieber, manches weniger und doch eigentlich alles gern. Habe ich wohl Glück gehabt... Immerhin beruhigt es, dass andere Mütter mit den gleichen Sorgen zu kämpfen haben...

    Liebe Grüße, Marja

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  8. Deine Post-Reihe Familienessen ist einfach klasse und da ich ein großer Raumfee-Fan bin, habe ich diesen Beitrag gerade "verschlungen"! Danke fürs teilen und lieben Gruß von Swantje

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  9. Interessantes Interview! Milchreis mit Kirschen würde bei uns auch immer willkommen! Das Kinder vor Eintritt in die Kita gern alles probieren kann ich gut nachvollziehen! Die Tischregeln finde ich ganz großartig!
    LG Susan

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Schön, dass Ihr bei mir vorbeischaut. Ich freue mich über Eure Nachricht!

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