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Donnerstag, 23. Februar 2017

Ingwer-Granatapfel-Shot: Vitaminkick für ungemütliche Tage



Die ganz fiese Erkältungswelle haben wir zum Glück hinter uns, aber bei dem ungemütlichen Wetter da draußen kann ein kleiner Vitaminkick ja nicht schaden. Wobei klein bei diesem Ingwer-Granatapfel-Shot glatt untertrieben ist. Aber Vorsicht: Anders als bei einem alkoholischen Shot wird dieser nicht schnell hinuntergekippt, sondern gaaaanz langsam getrunken. Denn die große Menge an Ingwer - 100 g auf 400 ml Flüssigkeit - hat es ganz schön in sich und die hohe Konzentration und die Schärfe des Ingwers können einem am frühen Morgen auf den Magen schlagen. War bei mir auf jeden Fall so. Ein Schnapsglas pro Tag reicht völlig aus, um Euren Körper von innen zu wärmen und Euch die nächste Erkältung vom Hals zu halten. Ihr könnt den Ingwer-Granatapfel-Shot pur oder verdünnt in einem Glas Wasser trinken.


Ingwer-Granatapfel-Shot (ca. 400 ml)

Ihr braucht: 

100 g Ingwer geschält und klein geschnitten
Saft von 4 Orangen
Saft von 1 Zitrone
Saft von 1 Granatapfel
200 ml Wasser
100 ml Honig oder Agavendicksaft, 
bei Bedarf einfach nachsüßen 

Und so geht's: 

Für eine besonders feine Konstistenz gebt Ihr alle Zutaten am besten in einen Standmixer. Ein Pürierstab tut es im Notfall auch, im Anschluss solltet Ihr die Flüssigkeit durch ein feines Sieb geben. In einer Flasche oder einem Schraubglas hält sich der Ingwer-Granatapfel-Shot im Kühlschrank einige Tage. Vor dem Trinken nochmal gut schütteln!
Mittwoch, 22. Februar 2017

Frischer Wind im neuen Jahr: Aus Kikabu wird Hey Vio

Seit fast zwei Jahren spukt die Idee in meinem Kopf herum, meinen Blognamen zu ändern. Kikabu hat mir schon die letzten Jahre nicht mehr so richtig gut gefallen, stand der Name im Grunde für ein gescheitertes Projekt: Einen Online-Veranstaltungskalender für Kinder hier in unserer Kleinstadt, in den ich vor einigen Jahren viel Zeit und Herzblut gesteckt habe, der aber nicht so angenommen wurde, wie ich mir das gewünscht hatte.
Diese Unzufriedenheit wirkte sich so heftig auf meine Lust zu schreiben aus, dass ich 2016 gerade mal auf mickrige 32 Posts gekommen bin. Gleichzeitig dachte ich fast täglich daran, einfach weiterzumachen, überlegte mir Themen und formulierte Texte in meinem Kopf, war durch die Fülle an Blogs aber völlig blockiert.
Obwohl ich schon so lange über einen neuen Namen nachgedacht habe, war es letztendlich eine Hau-Ruck-Aktion, die ich gestern nachmittag umgesetzt habe. Dieses ständige Grübeln ist auf die Dauer nämlich furchtbar anstrengend und schlaucht. Mit Hey Vio soll es nun also weitergehen. Der neue Name, ein lange vergessener Spitzname aus Kindertagen, ist für mich im besten Fall ein Ansporn und ein Tritt in den Hintern hier noch ein Weilchen weiterzumachen. Ich weiß zwar noch nicht, wie schlau es ist, sich nach fast sechs Jahren einen neuen Namen zuzulegen, aber für mich gab es nur zwei Alternativen: Entweder ich höre hier ganz auf (den halbfertigen Abschiedspost habe ich mitten in meinem schönsten Winterblues geschrieben) oder ich wage einen kleinen Neuanfang mit einem neuen Namen.


Inhaltlich wird sich auf dem Blog nicht viel ändern. Es soll hier wie gewohnt um familientaugliche Rezepte für jeden Tag gehen und leckeres Soulfood, wenn wir es uns richtig gut gehen lassen möchten. Die Lieblingsgerichte bekannter Blogger-Mamas findet Ihr oben in der Leiste unter Familienessen. Einen weiteren Schwerpunkt soll das Thema Fernweh bekommen. Statt in die entlegendsten Winkel dieser Welt zu reisen, (das überlasse ich gerne diesen wunderbaren Familienreisebloggern), zeige ich Euch gelegentlich, wo es unsere Familie im Urlaub oder für einen Kurztrip hin verschlägt. Außerdem stelle ich Euch Bücher und andere schöne Dinge vor, die mir über den Weg laufen und mich begeistern. 

Es wäre toll, wenn Ihr in Zukunft wieder öfter bei mir vorbeischaut und über Kommentare freue ich mich natürlich auch sehr. :-)
Montag, 9. Januar 2017

Warum 2016 ein gutes Jahr war

Ich mag den Jahreswechsel, wenn Geburtstage und Weihnachten hinter uns liegen und wir das ganze Jahr noch vor uns haben. Dieses Mal war es besonders entspannt, weil die Jungs lange Weihnachtsferien hatten und wir ruhig und gaaaanz gemütlich in den Tag starten konnten.
Ich war in den letzten Wochen nur sporadisch online, weil mir dieses ganze Social-Media-Gedöns mächtig auf die Nerven gegangen ist. Sogar mein heiß geliebtes Instagram habe ich (fast) links liegen gelassen und auch für einen Dezember-Rückblick hat es nicht gereicht. Hinzu kam dieses allgegenwärtige Genörgel über das Jahr 2016. Das Jahr in dem so unglaublich viele unserer Musik-Helden gestorben sind, in dem wir täglich das Leid der Flüchtlinge vor Augen geführt bekamen, das Jahr in dem ein größenwahnsinner Vollidiot zum neuen Präsidenten der USA gewählt wurde und in dem der Terror nicht nur ein Nachbarland entfernt, sondern direkt vor unserer Haustür angekommen ist. Was bleibt, ist ein extrem verunsicherter Blick in unsere Zukunft.


Für unsere Familie, für unseren kleinen Mikrokosmos, war 2016 dennoch ein wunderschönes Jahr. Und das ist momentan alles, was für mich zählt. Neben vielen schönen Erlebnissen in Kopenhagen mit meiner Freundin, unserem Familien-Kurz-Trip in den Harz, unserer Nacht in einem Wasserschloss und einem tollen Wochenende an der Ostsee, freuen wir uns gerade sehr über unseren Familienzuwachs. Die kleine Pepper ist eine extrem gelungene Mischung aus einem Australian Shepherd und einem Berner Sennenhund.
 

Wie schon in den letzten Jahren, habe ich keine großartigen Vorsätze für 2017 gefasst. Es gibt nichts Frustrierenderes als sich jede Menge vorzunehmen und es dann doch nicht durchzuziehen. Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht. Deshalb wird es hier auch keine Zuckerfrei-Challenge, Low-Carb-Rezepte und sportlichen Herausforderungen geben. :-)
Ich blicke ganz gespannt und voller Vorfreude auf das Jahr 2017, das für unsere Familie wahnsinnig aufregend wird. Wir haben nach vielen Jahren endlich ein tolles Haus in unserem Dorf gefunden, das einfach perfekt für uns ist. Deshalb stehen die nächsten Monate bei uns ganz im Zeichen von Ausmisten und Vorbereiten auf den großen Umzug. 

Ich hoffe, Ihr hattet auch einen schönen Start ins neue Jahr, ganz egal ob mit Vorsätzen oder ohne.
Donnerstag, 24. November 2016

Huch, ist es schon wieder so weit? Schöne Ideen für Last-Minute-Adventskränze


Um mich herum sind schon alle wie verrückt im Vorweihnachtsrausch: Die Nachbarn hängen ihre Lichterketten in Bäume und Büsche, schmücken kahle Äste mit roten, glänzenden Christbaumkugeln, dekorieren die Haustür mit hübschen Kränzen. Von Instagram fange ich erst gar nicht an. Diese Flut an vorweihnachtlichen Kreativüberschlägen macht mich so fertig, dass ich schon kurz überlegt habe, bis zum Frühling eine virtuelle Pause einzulegen. Bei mir will, wie eigentlich in jedem Jahr, keine Weihnachtstimmung aufkommen. Ein schlichter Adventskranz muss trotzdem her, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass die Stimmung sich dann doch ganz langsam einschleicht. Falls Ihr auch noch nicht so weit seid oder einfach keine Zeit hattet, um Dekokram für einen Adventskranz zu besorgen, zeige ich Euch einige hübsche Ideen, die auch in letzter Minute noch zu schaffen sind.

1. / 2. /3. / 4.

Ich weiß gar nicht mehr, wann und warum ich so ein Weihnachtsmuffel geworden bin. In meiner Kindheit war es pünktlich zum ersten Advent in unserem Haus überall schön und festlich geschmückt. Nie zu überladen oder kitschig. Mit hübschen Holz-Pyramiden, in denen die Heiligen drei Könige, Maria, Josef und das Jesuskind angetrieben von den Bienenwachskerzen, um die Wette rannten. Der Weihnachtsbaum, der bis heute ganz klassisch in Rot geschmückt wird. Ein klassischer Adventskranz mit dicken roten Kerzen. Trotz dieser schönen Erinnerungen, bei denen mir immer noch ganz warm ums Herz wird, habe ich keine Lust, bei uns zu Hause zu schmücken. Ich glaube es liegt daran, dass ich immer erst in festliche Stimmung komme, wenn die ganze Sache fast schon wieder vorbei ist - nämlich kurz vor Heiligabend. 

Unser Kleiner ist von meiner chronischen Weihnachts-Unlust alles andere als begeistert und deshalb habe ich ihm hoch und heilig versprochen, mich etwas mehr zu motivieren. Zeitlich halte ich mich ganz an die Tradition meiner Mama und krame unsere Weihnachtskiste frühestens am Freitag vorm 1. Advent raus, also morgen. Im Netz habe ich glücklicherweise viele Inspirationen für hübsche Adventskränze gefunden, die schnell gemacht sind. Bei den Farben mache ich in diesem Jahr keine Experimente und bleibe ganz klassisch bei rot, die weißen Adventskränze haben mir aber auch gut gefallen. Wenn ich erstmal angefangen habe, bin ich meistens so im Flow, dass es im Haus doch noch einen weiteren kleinen Adventskranz geben wird. Morgen werde ich mit den Jungs eine Runde durch den Wald drehen und Lärchenzweige, Moos, Tannenzweige und Zapfen sammeln. Schönere Deko gibt es doch sowieso nicht.

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 Ich wünsche Euch eine schöne und vor allem entspannte Adventszeit.
Donnerstag, 27. Oktober 2016

{Kinder}: Schöne Hörspiele für graue Herbsttage

Hörspiele stehen bei unseren Jungs seit Jahren ganz hoch im Kurs. Vor allem wenn es draußen kälter wird und wir es uns zu Hause richtig gemütlich machen, läuft so gut wie jeden Tag die Stereo-Anlage. Hörspiele sind aber auch an schlappen oder kranken Tagen toll, um sich einfach nur mal berieseln zu lassen.
Als uns der Amor Verlag aus Leipzig fragte, ob wir uns eine CD aus ihrem Kinder-Programm aussuchen möchten, war ich sofort Feuer und Flamme. Um einmal aus unseren alten Mustern auszubrechen und gespannt auf die Reaktion der Jungs, fiel meine Wahl auf Hänsel und Gretel*. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das klassische Märchen, sondern um die Oper von Engelbert Humperdinck.


Mit klassischer Musik haben wir nicht besonders viel am Hut und wenn ich im Auto aus Spaß das Klassikradio anschalte, halten sich die Jungs die Ohren zu. Zu meiner großen Überraschung hat sich unser 6-Jähriger sehr für diese Oper interessiert und wir hören seit einigen Tagen die Arien.

Die Oper Hänsel und Gretel ist speziell für jüngere Kinder ab 4 Jahren gedacht und konzipiert. Um die kleinen Hörer langsam an die klassische Musik heranzuführen, wechseln auf der CD gesprochene Hörspielszenen mit Gesangsstücken ab. Dadurch werden die Kinder sehr gut auf den Inhalt vorbereitet und können der musikalischen Umsetzung besser folgen. Inhaltlich wurde auf dieser CD das Märchen der Gebrüder Grimm ziemlich entschärft und hat meiner Meinung nach mit dem Original nur noch wenig zu tun. Für jüngere Kinder ist das sicher gut, da keine Ängste wie etwa vor dem Aussetzen im Wald, der Ablehnung der Mutter oder der bösen Hexe geschürt werden. Die Laufzeit von rund 40 Minuten ist ideal, um jüngere Zuhörer nicht zu überfordern.

Die CD ist außerdem eine tolle Vorbereitung, um mit Kindern tatsächlich einmal in die Oper zu gehen. Bereits seit 1964 wird in der Staatsoper Hannover Hänsel und Gretel in der Weihnachtszeit speziell für Familien gespielt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich früher mit meinen Eltern das Stück gesehen habe. Eine tolle Tradition, die wir unbedingt aufrechterhalten müssen.

Neben Hänsel und Gretel gibt es im Amor Verlag weitere Opern-CDs für Kinder wie Aida, Tristan und Isolde, Carmen, La Traviata und viele mehr. Wenn Ihr lieber Märchen hört gibt es einige Klassiker, die von bekannten deutschen Schauspielern wie Iris Berben, Christiane Hörbinger, Sky Dumont oder Heiner Lauterbach vorgelesen werden.


Hörspiele: Unsere All-Time-Classics


 * Ritter Rost *

* ???-Kids *

* Hui-Buh *

* ??? *

* Märchen *



 *Die CD wurde uns freundlicherweise vom Amor Verlag zur Verfügung gestellt. Unsere Meinung wird dadurch wie immer nicht beeinflusst.
Freitag, 14. Oktober 2016

{Musik}: Meine liebsten Songs für einen lauschigen Herbst

Es gibt eine Sache in meinem Leben, die ich mit schönster Regelmäßigkeit vernachlässige und sehr bedauere: Ich höre zu wenig Musik. Ich meine richtig Musik hören. Nicht morgens einfach nur das Radio anschmeißen und sich von Chart-Hits berieseln zu lassen. Oder Musik nur als Hintergrundgeräusch für unseren Alltag oder als Untermalung zum Kochen, abwaschen, aufräumen, basteln zu nutzen. 


Ich höre richtig Musik, wenn ich mir ganz bewusst eine CD aussuche, mich mit einer dicken Decke aufs Sofa kuschel, je nach Tageszeit einen Tee oder Wein trinke und zuhöre. Keine Beschäftigungen nebenher, die mich ablenken, sondern pures Hören und abtauchen in Erinnerungen. Musik ist für mich das Medium, das mich noch mehr als Fotos direkt mit meiner Vergangenheit verbindet. Der Herbst ist für mich die allerschönste Jahreszeit, um mir diese kleinen Momente zu gönnen. Auch wenn sie im Alltag sehr, sehr rar sind. Mit den dunkleren Tagen zieht dann auch diese wohlig-melancholische Stimmung auf, in der ich mich eine zeitlang gut treiben lassen kann. Schöne Musik hat auch den wunderbaren Effekt, mich aus Tiefs und mieser Laune herauszuholen. 
Ich habe in den letzten Tagen einige meiner Lieblingssongs für herrlich kuschelige Herbsttage rausgesucht. Dabei wurde mir klar, dass ich fast ausschließlich männliche Stimmen höre. Eine echte Entdeckung war die kanadische Sängerin Feist für mich, der ich im Internet zufällig über den Weg gelaufen bin. One evening ist deshalb ganz oben auf meiner Herbst-Playlist gelandet. Ich bin gespannt, wie sie Euch gefällt. Eine weitere Entdeckung ist die dänische Indie-Band Kashmir, deren Platte wir in unserem Kurz-Urlaub in Kopenhagen gehört haben. Passenderweise hat sich die Band 1990 genau in der dänischen Hauptstadt gegründet.
Wenn Ihr auch entspannte Musik mögt, könnt Ihr Euch meine Herbst-Playlist gerne anhören. Falls Ihr nicht bei Spotify seid, könnt Ihr rechts in meiner Sidebar kurz in meine Liste hineinhören. Ich wünsche Euch viel Spaß und gemütliche Herbsttage.
Samstag, 1. Oktober 2016

Meine 5 Freitagslieblinge: Ideen für die nächste Kinderparty, Herbsteinblicke und ein knalliges Smoothie-Rezept

Zack! Schon wieder ist die Woche rum und in Niedersachsen haben die Herbstferien begonnen. War nicht gerade noch Sommer? Verrückt. Die Woche ist wie im Flug vergangen und war voll mit kleinen Lieblingsdingen, die ich Euch heute zeige. Die Idee für diesen schönen Rückblick stammt übrigens von Berlinmittemom Anna. Viel Spaß!


Lieblingsbuch der Woche


Mein Lieblingsbuch und schönste Inspiration zugleich ist das toll gestaltete Buch Kinder Party Küche aus dem AT Verlag. Es gibt jede Menge zauberhafte und witzige Ideen für Kindergeburtstage und Mottopartys. Auch wenn ich zur kreativen Sammlung hin und wieder Pinterest nutze, ziehe ich gedruckte Bücher dem Internet eindeutig vor. Ich mag es so sehr, ein dickes Buch vor mir liegen zu haben, darin zu blättern und kleine Zettelchen hineinzukleben. Kinder Party Küche ist schon wie die zwei Vorgängerbücher Kinder kocht! und Kinder an den Herd! besonders liebevoll gestaltet und randvoll mit süßen und herzhaften Rezepten, einfachen Deko-Tipps, bei denen auch Kinder mithelfen können, Ideen für Einladungskarten und kleinen Geschenken aus der Küche.

Kinder Party Küche ist bereits das dritte Buch des Autoren- und Illustratorengespanns Claudia Seifert, Gesa Sander, Julia Hoersch und Nelly Mager und es lohnt sich wirklich, einen Blick hinein zu werfen.


Lieblingsrezept





Auch wenn ich mich gerade mit dem Gedanken anfreunde, dass die Tage nun wieder kürzer werden, bedeutet Herbst leider auch häufig Erkältungszeit. Unsere Familie ist zum Glück ziemlich gesund und munter durch das Jahr gekommen und das soll bitteschön auch so bleiben. Ein leckerer Vitamin-Booster mit dem Bakterien und Viren hoffentlich von uns fern gehalten werden ist dieser Smoothie mit Rote Bete, Himbeeren, Apfel und Banane. Ist die Farbe nicht ein Knaller? Damit Ihr auch fit durch den Herbst kommt, verrate ich Euch das Rezept. Tipp: Für Kinder lieber nur eine halbe Rote Bete Knolle nehmen. Von meiner Mischung waren unsere Jungs nicht sooo begeistert, weil es zu gemüsig schmeckte. Aber vielleicht sind Eure Kids ja auch nicht so empfindlich.

Knalliger Vitamin-Booster (1 Glas)

1 Rote Bete Knolle (vakuum verpackt)
100 g tiefgefrorene Himbeeren
1 Apfel
1 Banane
Etwas Wasser ja nach gewünschter Konsistenz
Agavendicksaft oder Reissirup zum Süßen


 
Liebster Moment mit meinen Kindern

 Von meinem liebsten Moment mit unseren Kindern habe ich leider kein Foto, aber das ist auch gar nicht nötig. Den Anblick meiner zwei Jungs, die jetzt immer jeden Freitag gemeinsam von der Schule nach Hause gehen, vergesse ich nicht. Ich kann immer noch nicht fassen, dass die beiden jetzt schon so groß und selbstständig sind und mich immer weniger brauchen. Ich finde das ganz wunderbar, es macht  mich aber auch immer ein kleines bisschen wehmütig.

Liebster Moment nur für mich


Im Herbst liebe ich es ganz besonders, morgens eine kleine Runde spaziergen zu gehen. Die Natur ist noch ganz verschlafen und der Nebel liegt schwer auf den Feldern. Wenn dann noch die Sonne langsam aufgeht und alles in ein warmes, unwirkliches Licht taucht, ist der Morgen perfekt.

Noch mehr Freitagslieblinge findet Ihr HIER. Ich wünsche Euch ein kuscheliges Wochenende, wir haben gerade die ersten Plätzchen gebacken...

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