Mittwoch, 28. Januar 2015

Süßes für die Seele

Chocolate Cookie Dough Icecream aus Vegan Daily




                                                                            
Es gibt so Tage, da hilft bei mir nur viel Kaffee und Süßes. Wenn die Nächte von kranken Kindern durchgehustet werden, die Aufträge sich auf dem Schreibtisch stapeln, der Vorratsschrank sich nicht von alleine aufräumt und die Wollmäuse im Wohnzimmer Tango tanzen, brauche ich ganz dringend Kaffee und etwas Süßes. An diesen Tagen bleiben Obst und Gemüse für meine Grünen Smoothies unbeachtet in der Schale liegen und die Superfoods warten im Schrank auf bessere Zeiten. Meistens stibitze ich von unseren Jungs ein paar Süßigkeiten oder ich fahre schnell zum Bäcker, um mir zum Kaffee einen leckeren Kuchen zu kaufen. Für kurz mal zwischendurch ist das schon ok, selbstgemacht schmeckt es dann aber doch besser...wenn man denn die Zeit dafür hat.  
Viele leckerere Ideen für süßes Seelenfutter habe ich in zwei tollen Kochbüchern gefunden. Aus Vegan Daily von Surdham Göb stammt das Rezept für die unglaubliche Chocolate Cookie Dough Icecream mit rohem Schoko-Mandel-Keksteig. Sobald ich Zeit habe, werde ich dieses Eis als erstes ausprobieren.

Vanille-Mandel-Kekse aus Vegan Daily

Vielleicht schon am Wochenende werde ich diese kleinen knusprigen Vanille-Mandel-Kekse backen. Die Zutatenliste ist kurz und knackig und die meisten Zutaten habe ich sowieso im Haus.

Für 50 Stück braucht Ihr:

100 g pflanzliche Margarine (Alsan)
80 g Rohrohrzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
200 g Dinkelmehl (Type 630)
80 g geriebene Mandeln
Ein halbes Päckchen Backpulver

Ihr rührt die Zutaten zusammen und stellt den Teig 1 bis 2 Stunden kalt. Danach rollt Ihr kleine Kugeln und setzt sie auf ein Backblech. Bei 160 Grad im vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten backen, bis die Kekse leicht gebräunt sind.
Karamellpudding aus dem Buch Genussvoll schlemmen

Das Buch Genussvoll schlemmen ohne Weizen, Zucker und Milch der Geschwister Jordan und Jessica Bourke steht in meinem Bücherregal schon seit letztem Herbst und war Liebe auf den 2. Blick. Ich wunder mir, dass ich Euch das Buch nicht schon viel früher vorgestellt habe. Neben stimmungsvollen Food-Fotos finde ich die Gerichte sehr gelungen. Ihr findet in dem Buch viele tolle vegetarische Gerichte, aber auch Fans von Fisch und Fleisch kommen nicht zu kurz. Die herzhaften Rezepte habe ich heute aber einfach links liegen lassen und mich schnell zum Ende vorgeblättert. Denn dort warten meistens die feinsten Leckereien.

Zitronentarte aus dem Buch Genussvoll schlemmen
Alle Rezepte haben übrigens eine Gemeinsamkeit: Egal ob Eiscreme, Kekse oder Kuchen - sie kommen alle ganz ohne Kuhmilch, raffinierten Zucker und Weizen aus.

Wenn Ihr auf der Suche nach neuen Gerichten seid, die auch noch gesund sind, lege ich Euch diese zwei Bücher sehr ans Herz.


Samstag, 24. Januar 2015

Samstagskaffee mit dem ersten Schnee



Obwohl ich im Januar geboren wurde, bin ich ein absolutes Frühlingskind. Ich liebe die Sonne, die Natur, die nach ihrem Winterschlaf langsam erwacht und diesen unglaublichen Frühlingsduft. Deshalb ignoriere ich auch gerade das Schneetreiben vor unseren Fenstern und halte meine Nase in meine Hyazinthen. Schnee im Dezember und rundum Weihnachten finde ich super. Aber danach kann ich auf die weiße Pracht gerne verzichten. Bei uns auf dem Dorf heißt das nämlich nur eines: Schneeschippen. Zum Glück schneit es heute das erste Mal überhaupt, von einigen wenigen Tagen mit Puderzuckerschnee einmal abgesehen. 

Wie sieht es an Tag 24 des neuen Jahres eigentlich mit Euren guten Vorsätzen aus? Hattet Ihr überhaupt welche? Ich habe mir (wie eigentlich jedes Jahr) vorgenommen, unseren Alltag etwas mehr festzuhalten. Kleine Erlebnisse, Gedanken und einfach nur lustige Sprüche unserer Jungs gehen im Alltag schnell unter und auch wenn ich mir fest vornehme, sie nicht zu vergessen, sind sie irgendwann aus meinem Gedächtnis verschwunden. Deshalb habe ich mir ein hübsches Büchlein geschnappt und schreibe mir mal mehr, mal weniger auf.

Mit meinem Samstagskaffee gucke ich noch kurz in Ninjas Kaffeerunde vorbei. Wir machen es uns heute hier zu Hause richtig gemütlich und ich träume weiter vom Frühling. Ach, und wenn Ihr heute spontan Lust aufs Backen habt, kann ich Euch dieses Rezept wärmstens empfehlen. Ich wünsche Euch ein kuscheliges Wochenende, ob mit oder ohne Schnee.

Dienstag, 20. Januar 2015

#BlickaufsMeerstattKopfvordieWand: Ganz viel Meer gegen den doofen Winter-Blues

Eigentlich ist der Februar bei mir der klassische Depri-Moment mit permanenter Müdigkeit, unter der Decke verstecken wollen, ihr könnt mich alle mal und überhaupt. Ganz klammheimlich hat sich dieses doofe Gefühl aber aktuell eingestellt. Viel Arbeit, bei unserem Jüngsten steht ein Kindergartenwechsel an, der mich gerade sehr, sehr beschäftigt und vom Wetter fange ich gar nicht erst an. Kurzum: Ich will Frühling! Menno...
Fees tolle Aktion mit dem verheißungsvollen Hashtag #BlickaufsMeerstattKopfvordieWand kommt mir deshalb gerade seeehr gelegen. Auf Fees Blog erfahrt Ihr mehr darüber.


Der Blick aufs Meer beruhigt mich. Egal ob mir der Wind von vorne ins Gesicht knallt und mir die Luft zum Atmen nimmt oder ob ich bei schönstem Sonnenschein mit den Füßen im seichten Wasser plansche. Das Meer ist mein Ruhepol, mein perfekter Ort zum Abschalten. Vielleicht träume ich deshalb davon, irgendwann einmal ein kleines (Ferien)-Häuschen am Meer zu haben. Fees Aufruf, ein Foto auf dem Blog oder via Instagram zu posten bin ich deshalb gerne gefolgt. Ich habe mich für ein uraltes Archiv-Foto aus unserem Mallorca-Urlaub vor 7 Jahren entschieden. Die Sonne, das Licht, das beruhigende Blau und das stille Meer tun mir gerade sehr gut. 


Habt Ihr auch Lust mitzumachen? Dann verlinkt doch bei Fee oder via Instagram Euer liebstes Meer-Foto und gemeinsam schlagen wir den doofen KopfvordieWand-Momenten einfach ein Schnippchen.


Samstag, 17. Januar 2015

{Samstagskaffee}: zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit


Irgendwie werde ich mit dem neuen Jahr nicht warm. Es ist noch keine drei Wochen alt und ich habe das  Gefühl, der Jahreswechsel liegt schon Monate zurück. Während ich die letzten Jahre von einer wahnsinnigen Neujahrs-Energie gezehrt habe, die die ersten Wochen anhielt, ist davon diesmal keine Spur. Ich habe zwar viele Blog-Ideen im Kopf, schaffe es aber gerade nicht sie umzusetzen. Ich schiebe es einfach auf diese merkwürdige Zeit zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit. Immerhin zeigt sich bei uns die Sonne seit zwei Tagen und wohin man blickt, erahnt man schon einen Hauch von Frühling. Wie ich mich darauf freue...


Mit meinem Milchkaffee geselle ich mich jetzt erstmal zu Ninjas Samstagskaffee-Runde und schaue auf Euren Blogs endlich mal wieder vorbei.


Ich wünsche Euch ein entspanntes und hoffentlich sonniges Wochenende.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Ein neues Lebensjahr und eine Liste

In jedem Jahr ist der Jahreswechsel für mich etwas ganz Besonderes: Ich werde nämlich am 1. Januar ein Jahr älter. So sehr ich mir auch einrede, dass Älterwerden keine große Sache für mich ist, war ich mir zu Beginn dieses Jahres gar nicht mehr so sicher. 2015 ist für mich nicht nur der Start in ein neues Lebensjahr, sondern gleichzeitig der Beginn eines neuen Lebensjahrzehnts. Puh! Viel leichter wird die ganze Sache auch nicht, wenn mich mein großer Sohn, 8 Jahre alt, mit den Worten Jetzt bis du eine ganz schöne alte Frau begrüßt. Schönen Dank auch, mein Schatz. Ich habe mir keine großartigen Ziele gesetzt, aber weil ich Listen ja so furchtbar liebe, musste zu diesem besonderen Anlass eine her.




...werde ich mir keine Kurzhaarfrisur zulegen, um diesen vermeintlich neuen Lebensabschnitt aller Welt unterzujubeln. 

...werde ich mir auf gar keinen Fall die Zeitschrift Brigitte woman für die Frau ab 40 kaufen.  

...kaufe ich mir eine 10er-Karte fürs Yoga. 

...möchte ich die Dinge etwas gelassener sehen. 

...reiße ich mir (wie in den Jahren zuvor) meine grauen Haare aus (so viele sind es zum Glück noch nicht). 

...werde ich mir endlich eine Spiegelreflex-Kamera kaufen.

...habe ich mein 20. Abi-Jubiläum. 

...werde ich mir kein spezielles Shampoo für das Haar ab 40 kaufen.

...werde ich keine Vegetarierin, esse aber weiter sehr wenig Fleisch.

...versuche ich, nicht mehr so viel zu grübeln.

...bleibe ich Dr. Hauschka treu.

...jammer ich nicht übers Älterwerden.

...laufe ich immernoch tagelang mit abgesplittertem Nagellack herum.

...kenne ich meinen Mann seit 16 Jahren (dieses Jahr vergessen wir unseren Jahrestag aber nicht!!).

...freue ich mich jeden Tag, dass fast alle meiner Lieben gesund sind, 

...die Sorgen um sie, werden aber nicht kleiner.
 
...ist eine Reise nach Kopenhagen geplant (Hallooo Nicole, ich spar schon mal).

...habe ich mir eine Wärmflasche zum Geburtstag gewünscht (die Heizdecke ist zum 50. dran)

...kann ich nicht mehr ausschlafen.

...kaufe ich mir (mal wieder) eine Augen-Creme. 

...lese ich jeden Monat mindestens ein Buch. 

...möchte ich wieder öfter in die Sauna gehen.

...zähle ich nicht meine Falten. 


Und bei Euch? Kriegt Ihr die Krise, wenn Ihr an Euren nächsten Geburtstag denkt oder seid Ihr ganz entspannt? Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Dienstag, 6. Januar 2015

{Bücherliebe}: Alte Vorsätze und meine neue Smoothie-Bibel

Bevor es hier mit neuem Schwung los geht, möchte ich Euch ein wunderbares und vor allem gesundes Jahr 2015 wünschen. Ich habe mich zum Jahreswechsel und in der Neujahrsnacht wirklich bemüht, gute Vorsätze gar nicht erst aufkommen zu lassen, aber nach fast einer Woche im neuen Jahr klopft das schlechte Gewissen doch schon wieder an die Tür. Wie war das noch vor fast genau einem Jahr? Wolltest Du nicht Sport machen und Dich gesünder ernähren? Öhmmm....tja, erwischt.

Dank eines tollen Buches, das mich seit einigen Wochen jeden Tag in meiner Küche anlacht, könnte das mit der gesünderen Lebensweise sogar was werden.  Auf Das Buch der Superfood Smoothies von Julie Morris habe ich eine gefühlte Ewigkeit gewartet, weil es bisher nur auf Englisch erhältlich war. In dem Buch aus dem Königsfurt-Urania Verlag findet Ihr 100 Rezepte für wirklich leckere Smoothies. Zu Julie Morris Grundregeln für einen gelungenen Smoothie gehört nebem den Nutzen für die Gesundheit nämlich, dass er unbedingt gut schmecken muss.


Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich auf den Dreh gekommen bin, dass Smoothies genau mein Ding sind. Mit wenigen leckeren Zutaten, die ich in den Mixer werfe habe ich per Knopfdruck fast schon eine kleine Mahlzeit, die super gesund ist. Anders als in vielen anderen Smoothie-Büchern legt Julie Morris ihren Schwerpunkt auf die Superfoods wie Gojibeeren, Chia- und Hanfsamen, Acai- und Maulbeeren. Aber auch Granatapfel, Sanddorn und Leinsamen gehören zu den Superfoods und sind im Bioladen oder Reformhaus problemlos zu bekommen. Für ausgefallenere Superfoods wie Maca, Camubeeren oder Lucuma werden im Service-Teil die Bezugsquellen in Deutschland vorgestellt. Das war auch ein Grund, warum ich der deutschen Buchausgabe den Vortritt gegeben habe.

Bevor es mit den leckeren Rezepten aber so richtig los geht, gibt es einen sehr ausführlichen Einstieg in die Welt der Smoothies. Es gibt viele Tipps, wie ein Power-Drink gelingt und welche Zutaten man besser weglassen sollte (Zucker, Kuhmilch, Speiseeis, Eier). Und auch die Superfoods werden mit ihren Bezugsquellen ausführlich vorgestellt. Welche Grundausstattung benötige ich, um starten zu können? (Nein, es muss nicht unbedingt ein teurer Hochleistungsmixer sein). Schließlich gibt es auch Tipps, wie Ihr Geld sparen könnt. Die Anschaffung der Superfoods ist nämlich nicht ganz günstig. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass sie für etliche Smoothies reichen. Jetzt aber zu den Rezepten.


In dem Buch ist für wirklich jeden Geschmack der passende Smoothie dabei: Grapefruit-Granatapfel, Himbeer-Mandel und Sanddorn-Mango für alle, die es schön sämig und fruchtig mögen. Selbstverständlich kommen auch die Grünen Smoothies nicht zu kurz. Banane-Romana, Zitrone-Limette und Gurke-Minze sind perfekt für alle, die noch nie so ein grünes Powergetränk ausprobiert haben. Wenn Ihr etwas experemtierfreudiger seid ist Schokolade-Grünkohl oder Süße Erbse vielleicht etwas für Euch.




Besonders gut gefällt mir, dass alle Smoothies nach ihrem Nutzen gegliedert sind. Bei Euch zieht eine Erkältung auf und Ihr möchtet Eure Abwehr stärken? Dann sucht Euch einfach einen Power-Drink unter dem Stichwort Immunstärkend aus. Ihr möchtet im neuen Jahr Euren Körper entgiften umd ihm etwas Gutes tun? Dann warten 30 leckere Rezepte auf Euch.

Ich persönlich mag übrigens Smoothies am liebsten, die schön fruchtig und cremig sind. Deshalb habe ich für Euch die Cremige Orange aus dem Buch etwas abgewandelt. Probiert es unbedingt mal aus, er schmeckt super. Ihr könnt die Superfoods natürlich locker weglassen und habt immernoch einen leckeren Power-Drink.


Mein Vorsatz für dieses Jahr ist, etwas experemtierfreudiger zu werden, was Smoothies angeht. Vor allem bei den Grünen Smoothies. Spinat und Feldsalat mag ich mittlerweile sehr gerne, aber vor Grünkohl, Sellerie und Avocado (obwohl man es wirklich nicht rausschmecken soll), schrecke ich noch etwas zurück.

Wenn Ihr Euch auch für Superfood-Smoothies interessiert bekommt Ihr HIER weitere Informationen, einige tolle Rezepte aus dem Buch und eine Leseprobe.

Über Julie Morris erstes Buch Superfood-Küche erfahrt Ihr HIER mehr.

Und wenn gesunde Säfte genau Euer Ding sind, gibt es auf Englisch das Buch Superfood-Juices HIER.


Dienstag, 30. Dezember 2014

{Foodie-Rückblick}: So lecker war mein Jahr 2014

Eigentlich hatte ich zum Jahresende einen ganz klassischen Jahresrückblick geplant. Mit Fotos von meinem Besuch auf der Lumix in Hannover, unserem Mädels-Ausflug nach Bremen, meinem ersten aufregenden Blogger-Event in Berlin, unserem wunderschönen Urlaub nach Dänemark auf die Insel Fünen, unserer Bootsfahrt auf dem Steinhuder Meer und meiner ersten BLOGST, der Blogger-Konferenz in Hamburg. Auch wenn es in dem Alltagstrubel oft untergeht, war in diesem Jahr ganz schön viel los. 
Beim Durchsehen meines Blog-Jahres sind mir aber auch jede Menge leckere Rezepte über den Weg gelaufen, die ich in jedem Monat vorgestellt habe und die viel zu Schade sind, sie in den Tiefen des Internets verschwinden zu lassen. Deshalb gibt es für Euch einen kleinen Foodie-Rückblick auf mein Jahr 2014. Viel Spaß!


Januar: Das Jahr startete mit vielen guten Vorsätzen und einem leckeren Mandel-Bananen-Power-Smoothie.

Februar: Für Tomkes Brotladen habe ich mein allererstes Brot überhaupt gebacken. Ein tolles Haselnussbrot. Verrückt, dass ich mich so lange vorm Brotbacken gedrückt habe. 

März: Ich habe zur Fastenzeit tatsächlich (fast) 40 Tage lang auf Weizenmehl und Zucker verzichtet. Diese knusprigen Energie-Kugeln haben den Heißhunger auf Süßes ganz hervorragend gestillt.

April: Völlig begeistert hat mich 2014 mein erster Kaiserschmarrn. Unsere heiß geliebten Apfelpfannkuchen wurde wie nix vom Thron des liebsten Familienessens gestoßen.



Mai: Dieser Antipasti-Salat eignet sich nicht nur super zum Mitbringen für eine größere Runde, er kann auch ruck-zuck für nur zwei Personen zubereitet werden. Besonders köstlich, wenn der Salat noch lauwarm ist.

Juni: Das Rezept für diesen unglaublichen fruchtig-scharfen Quinoa-Salat mit Mango und Avocado habe ich durch Zufall auf meiner Quinoa-Packung entdeckt und seitdem zig Mal gegessen.

Juli: Durch puren Zufall sind diese vegetarischen Tacos mit Räuchertofu entstanden, die zu meiner Überraschung wahnsinnig lecker waren und auch meinen fleischliebenden Mann überzeugt haben.

August: Egal zu welcher Jahreszeit ihr diese Grillgemüsesuppe mit Knoblauch-Schafskäse-Joghurt genießt, ihr fangt damit garantiert den Sommer ein.



September: Im September wurde ich zu meinem ersten Blogger-Event nach Berlin eingeladen. Zusammen mit dem Gräfe und Unzer Verlag stellte uns Nicole Just ihr Backbuch Die Veganista backt vor. Gebacken wurden unter anderem diese sündigen Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting.  Ich habe niemals zuvor so locker-leichte Muffins gegessen.

Oktober: Als Kind habe ich Rosenkohl gehasst, seit einigen Jahren liebe ich ihn. Diese Leidenschaft teile ich in meiner Familie leider mit niemandem. Der asiatisch angehauchte Rosenkohl mit Tofu und Sesam war mal wieder ein Zufallsprodukt, aber unglaublich lecker.

November: Bei dem ungemütlichen Wetter musste dringend ein Gute-Laune-Smoothie her, der lecker und auch noch gesund war.

Dezember: Nachdem ich mir schon seit 2 Jahren vornehme, Vogelfutter für die Piepmätze in unserem Garten selber zu machen, habe ich es im Dezember endlich geschafft. Die Meisen-Muffins waren nicht nur super schnell gemacht, sondern sahen auch noch toll aus. 

Ihr Lieben, das war's von mir in diesem Jahr und ich wünsche Euch einen fabelhaften Start ins neue Jahr 2015. Lasst es ordentlich krachen oder feiert ganz gemütlich mit Euren Lieben. Bis bald, Eure Viola!


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