Mittwoch, 1. April 2015

{Insta-Liebe}: Tschüss März und Hallo #abcfee2015


Da wollte ich Euch gestern pünktlich zum Ende des Monats meinen Instagram-Rückblick zeigen und dann das: Der Sturm fegte bei uns einige Ziegel vom Dach und Telefon und Internet lagen einen Tag lang brach. Aber jetzt, ganz entspannt im Ferien-Modus, hole ich das schnell mal nach. Um zu wissen, was im vergangenen Monat los war, muss ich mir immer zusätzlich meinen Kalender zur Hand nehmen. Die Fotos sind meistens sehr trügerisch, fangen sie doch die ruhigen Momente ein, das kurze Innehalten in unserem trubeligen Familienalltag. Wie unschwer zu erkennen ist, mag ich ruhige Naturfarben im Moment sehr, sehr gerne.


1. Schwer verliebt bin ich in meinen neuen Korb, der jetzt im Wohnzimmer das Spielzeug unserer Jungs hübsch versteckt.// 2. Mein Halskratzen habe ich mit frischem Ingwer-Zitronen-Tee erfolgreich in die Flucht geschlagen //3. Diese Kekse sollten verboten werden oder wenigstens in einer Großpackung verkauft werden. 9 Kekse sind definitiv zu wenig. // 4. Wie in jedem Jahr habe ich überhaupt keine Lust auf Osterdeko. Dieser schlichte Hase mit frischen Blumen reicht mir völlig aus.




5. Sehen diese kleinen Kohlröschen nicht total süß aus? Der Mix aus Rosenkohl und Grünkohl sieht aber besser aus, als er schmeckt. // 6. Schon wieder Kohl: Diesmal Blumenkohl-Suppe mit Kresse. //7. Frischer Salat geht immer. // 8. Diese Blümchen habe ich vor dem Frost gerettet. Frühling, wo versteckst Du Dich eigentlich gerade??


8. Im März ist auch meine Patentante gestorben. Dieses Sonnen-Herz strahlte am Tag ihrer Beerdigung vom Himmel. // 9. Und einen Tag später musste ich für dieses unglaubliche Himmelsspektakel meine Autofahrt unterbrechen. Dieser Sonnenuntergang war übrigens auch Euer Lieblingsfoto im März. Meine Instagram-Fotos könnt Ihr HIER sehen und mir folgen, wenn Ihr mögt. 

Und jetzt ist er da, der April. Das Wetter macht seinem Namen schon am ersten Tag alle Ehre: In den letzten zwei Stunden war von Schneeregen, Sonne, dicken Wolken und viel Wind alles drin.  Der 1. April ist auch der Tag, an dem Fee wieder ihre tolle Insta-Fotoaktion startet. Nach der ersten Runde 2013 (ist das schon wieder soooo lange her??) können wir ab heute unter #abcfee2015 bis Ende April jeden Tag in Buchstaben denken. 

Dieses Fotos sind im Oktober 2013 bei der letzten Aktion #abcfee entstanden. Ich kann es gar nicht glauben, auf was für Ideen ich gekommen bin. Heute, am 1. April 2015, geht es los mit dem Buchstaben A. Bisher habe ich noch keinen Plan, aber mal sehen, was mir in den nächsten Tagen und Wochen alles vor die Linse kommt.


Wenn Ihr auch mitmachen möchtet, könnt Ihr bei Fee nachlesen wie das mit dem #abcfee2015 genau abläuft. Ich bin dabei. Macht Ihr auch mit??

Meine ganzen Bilder von Fees Insta-ABC 2013 könnt Ihr Euch HIER und HIER nochmal ansehen.

Sonntag, 29. März 2015

{Kinder}: Von Kindheit und Freiräumen

Viel Platz zum Leben, Spielen und Toben war für mich als Kind selbstverständlich. Aufgewachsen in einem großen Haus mit einem schönen Garten und einem eigenen kleinen Wald verbrachte ich mit meiner besten Freundin viel, viel Zeit draußen. Unser eigener Wald war zwar schön, hatte mit Abenteuer aber nicht viel zu tun. Deshalb waren wir in jeder freien Minute zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und erkundeten unsere Nachbarschaft. Mal als Agentinnen in geheimer Mission, mal als Vampirjäger oder Detektive, die einen schaurigen Fall lösen mussten.




Unsere kindliche Fantasie war grenzenlos. Wir witterten hinter jeder verschlossenen Tür ein Abenteuer und scheuten uns auch nicht davor, in fremden Scheunen nach geheimen Dokumenten zu suchen und tatsächlich zu finden. Heute würde man das wahrscheinlich Hausfriedensbruch nennen und die Kinder einen riesigen Ärger bekommen. Wir wurden nie entdeckt und unsere Eltern haben von diesen Geheimaktionen natürlich auch nie etwas erfahren. Zu der Zeit, als wir die Bücher vom Kleinen Vampir verschlungen haben, waren wir sonntags sogar regelmäßig auf Friedhöfen, um verdächtigen Spuren nachzugehen. Wir haben uns zwar vor Angst fast jedes Mal in die Hose gemacht, aber wir hatten jede Menge Spaß.



Als ich vor kurzem bei meinen Eltern war, bin ich wieder durch unseren kleinen Wald gegangen und habe mir seit langem die Gegend angeschaut, die ich als Kind so geliebt habe, aber gar nicht zu schätzen wusste. Als ich um die alte, verwitterte Holzhütte unserer Nachbarn herumgeschlichen bin, habe ich mich fast wieder wie früher gefühlt. Immer die Angst im Nacken, vielleicht doch erwischt zu werden.



Für meinen Mann und mich war immer klar, dass wir irgendwann auf dem Land leben möchten, damit unsere Kinder ähnlich naturverbunden aufwachsen. Aus diesem Grund sind wir vor sechs Jahren von der Stadt aufs Dorf gezogen. Unsere Jungs spielen in unserem Garten und kämpfen dort gegen Monster, Zwerge und andere Kreaturen, wir gehen zusammen auf den Spielplatz, fahren gemeinsam Fahrrad oder gehen zum Eisladen in unserem Dorf. Sehr behütet und immer unter unseren wachsamen Augen. Mit anderen Kindern alleine in den Wald gehen oder mit einem Freund in den Ferien von früh bis spät mit dem Fahrrad unterwegs sein, so wie ich es als Kind gemacht habe? Fehlanzeige.
Unser Großer wird in wenigen Wochen 9 Jahre alt und ich frage mich immer öfter, wieviel Freiraum für sein Alter angemessen ist. Klar, ist das auch immer vom jeweiligen Kind abhängig, aber ein Fahrplan wäre mir manchmal schon ganz lieb. Auch wenn andere Kinder in seinem Alter vielleicht schon mehr dürfen, tasten wir uns ganz langsam heran. Seit letztem Jahr darf er mit dem Fahrrad alleine zu seinen Freunden im Dorf fahren und ich schicke ich ganz bewusst öfter los, um für mich Kleinigkeiten zu besorgen. Und ich sehe, wie er sich freut und diese neue Freiheit unglaublich genießt. Und ich sitze zu Hause und bin sowas von unentspannt, weil ich mir Sorgen mache, dass irgendwas passieren könnte. Die hat sich meine Mutter bei mir früher sicher auch gemacht, aber sie war so schlau und hat das nie durchblicken lassen.



Wenn Ihr Lust habt, erzählt doch mal, wie das bei Euren Kinder so läuft.

Dienstag, 24. März 2015

{Musik}: Einfach nur...hach...


Beim Yoga entdeckt und sofort verliebt...




Ob mir Musik gefällt oder nicht, entscheidet sich bei mir nach wenigen Sekunden. Von diesem wunderschönen Lied war ich sofort verzaubert, das Savasana, die Tiefenentspannung beim Yoga, tat dann wohl ihr übriges, das mir All the love I am von Janin Devi nicht mehr aus dem Kopf ging. Durch Zufall habe ich es gestern wiederentdeckt. Einfach nur schön...und dazu noch diese Himmelsbilder...perfekt!

Bei uns starten morgen endlich die Osterferien und wir freuen uns auf eine tolle Zeit, die wir endlich wieder komplett als Familie verbringen können.


Freitag, 20. März 2015

{Bücherliebe}: Für mich - Ein schönes Buch zu Ernährung, Yoga und Fitness

Eigentlich wollte ich diese Woche zum Yoga. Seit drei Wochen düse ich jeden Mittwoch nach Hannover in die Yoga Werkstatt und versuche, meinen eingerosteten Körper wieder in Schwung zu bringen. Ziemlich schnell ist meine übliche "Fahrichoderfahrichnicht"-Mentalität einem "Los geht's" gewichen. In der Südstadt kann ich nämlich nicht nur toll Yoga machen, sondern hinterher in einem Bio-Supermarkt gleich meinen gesunden Einkauf für die Woche erledigen. 
Leider zwingt mich eine doofe Erkältung gerade etwas zur Ruhe, aber lesen auf dem Sofa geht dann doch noch. Also habe ich in meinem neuen Buch Für mich - Rezepte und Verwöhnideen für Körper, Geist und Seele geblättert, das gerade ganz neu im Callwey Verlag erschienen ist. Die drei Autorinnen Amber Rose, Sadie Frost und Holly Davidson haben mit ihrem Buch genau meinen Nerv getroffen: Leckere Smoothies und leichte Gerichte, Atemtechniken, Grundlagen zu Meditation und Yoga und schließlich effektive Fitnessübungen, die sich prima in den Tagesablauf einbauen lassen. Kurzum: Ein vollgepacktes Buch von drei Powerfrauen, um mehr Energie, Entspannung und Gelassenheit in mein Leben zu bringen. 


Jede der Autorinnen ist in dem Buch für ein Thema zuständig. So kümmert sich die Köchin und Foodstylistin Amber Rose, die in Englang lebt und Neuseeland aufgewachsen ist, gleich am Anfang um leckere, leichte und gesunde Gerichte. Suppen, Salate, Ideen fürs Frühstück, Hauptgerichte und Süßes findet Ihr in dem ersten Kapitel. Mein heimlicher Favorit ist der gebackene Seelachs mit Ingwer, Tomaten und Pinienkernen. 


Im zweiten Kapitel geht es um Meditation, Atemtechniken und Yogaübungen. Sadie Frost ist Schauspielerin, war vor Urzeiten mal mit Jude Law verheiratet und lebt mit ihren vier Kindern in London. Sie beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Yoga und Meditation und verrät in dem Buch kleine Yoga-Sequenzen, um im stressigen Alltag wieder zu sich zu finden. Sadie Frost gibt dazu Tipps für selbstgemachte Beauty-Produkte und Übungen für Gesicht und Hals.


Im letzten Kapitel kümmert sich Holly Davidson, die Sportskanone unter den drei Frauen, um die Fitness. Ich tue mich immer etwas schwer damit, Übungen in einem Buch oder einer Zeitschrift nachzumachen und wollte den sportlichen Teil des Buches weglassen. Ich bin nämlich ein kleiner Schisser und habe immer Angst, mir wohlmöglich etwas zu zerren, da ich nicht gerade sportlich bin. Holly legt aber nicht gleich los, sondern erzählt erstmal was zur Änderung von Verhaltensweisen und nervigen Stimmen im Kopf, die es zu ändern gilt. Damit hat mich die britische Schauspielerin und Personaltrainerin dann doch gepackt. Also habe ich weitergelesen....


Die Workouts für das 4-Wochen-Training sehen auch für Unsportliche wie mich durchaus machbar aus. Und es ist ja bekanntlich nie zu spät, zu beginnen. Schließlich gibt's ganz am Ende des Buches weitere Wochenprogramme, um Yoga, Meditation, Sport und gute Ernährung unter einen Hut zu bringen.


Ich finde ja der Frühling ist die beste Jahreszeit, um wieder mehr an sich zu denken. Wenn die Sonne scheint und es wärmer wird, macht es einfach noch mehr Spaß, sich zu bewegen und sich etwas Gutes zu tun. 


Wenn Ihr Euch für das Buch interessiert, könnt Ihr HIER einen ersten Blick hinein werfen.

 

Montag, 16. März 2015

{Unterwegs}: Ein Spaziergang durch Odense

Bevor ich mich mit neuer Energie in die neue Woche stürze, nehme ich Euch heute mit auf einen ganz gemütlichen Bummel durch die wunderschöne Stadt Odense auf der Insel Fünen. Auf Fünen haben wir in den letzten Sommerferien in einem süßen Ferienhaus nicht weit vom Strand entfernt, unseren Urlaub verbracht. Da unser eigentlicher Urlaubsort Hasmark Strand bis auf drei Supermärkte und einen Campingplatz nicht viel zu bieten hatte, war ich nach einigen schönen Ausflügen in Schlösser, kleine Häfen und ins Legoland recht ausgehungert, was hübsche Städte angeht. Kurz gesagt: Ich wollte mir tolle Läden ansehen, in einem niedlichen Café sitzen und mir was Schönes kaufen.


Die Kombination aus Shoppen und Kindern ist ja von Natur aus etwas schwierig. Es gibt bestimmt viele Mamas, die ihre Männer samt Kindern auf den nächsten Spielplatz schicken und sich für zwei Stunden ins Getümmel stürzen. Auch wenn mir etwas Egoismus hin und wieder ganz gut tun würde, im Urlaub verbringen wir Zeit zu viert. Also sind wir auf der wahnsinnig langen Fußgängerzone Vestergade entlanggeschlendert und ich habe mir die aneinandergereihten Läden aus der Ferne angeschaut. 
Das wohl leckerste Vanilleeis überhaupt haben wir im kleinen Odense Chokoladehus in der Norregade 32 gegessen. Die kleine Seitenstraße liegt ganz in der Nähe der Fußgängerzone und unserem Parkplatz in der Asylgade. Das Lakritz- und Schoko-Chili-Eis, die selbstgemachten Macarons und die anderen kleinen Schweinereien habe ich links liegen lassen, weil wir Anfang September unglaublich viel Glück mit dem Wetter hatten. 


Ursprünglich hatten wir geplant, uns das Geburtshaus von Hans-Christian-Andersen und eine der kostenlosen Theateraufführungen für Kinder anzusehen. Da die Hauptsaison Ende August leider vorbei ist, mussten wir darauf verzichten. Viel zu sehen gab es trotzdem.


Wie so oft bei schönem Wetter, zog es uns auch an diesem Tag in einen wunderschönen Park und direkt ans Wasser. Die Fahrt mit dem Tretboot wurde leider nichts (Saison vorbei!), dafür entdeckten wir einen schönen Spielplatz, wo sich meine müden Beine von dem langen Marsch ganz unauffällig erholen konnten.


Ziemlich geschafft sahen wir den Enten beim Baden zu und bereiteten uns schon mal auf den Rückweg vor. Um die Jungs bei Laune zu halten, obwohl sie sich wirklich tapfer geschlagen haben, suchten wir auf dem Weg zum Auto ein Spielzeuggeschäft. Das setzte bei den Beiden nochmal ungeahnte Energien frei.


Egal, ob Ihr mit oder ohne Kinder Odense besucht: Plant einen ganzen Tag für diese tolle Stadt ein. In den kleinen Seitenstraßen gibt es noch so viel zu entdecken: Bistros, kleine Blumenläden, Galerien, Museen, Ausstellungen...ich glaub, ich muss da nochmal hin. 

Wie sieht's mit Euren Urlaubsplänen für dieses Jahr aus? Fahrt Ihr weg oder hofft Ihr auf einen tollen Sommer zu Hause? Ich bin gespannt.

Samstag, 14. März 2015

Samstagstee und ein Herz im Himmel

Meinen Samstagskaffee habe ich heute zwar schon intus, aber wegen meines kratzenden Halses muss ich leider härtere Geschütze auffahren. Die Kombination aus Zitrone, Ingwer und Honig soll ja der Bazillen-Killer schlechthin sein, wenn ich einen Blick auf Instagram und diverse Blogs werfe. Also habe ich eine halbe Zitrone ausgedrückt, ein daumengroßes Stück Ingwer geschält, in Scheiben geschnitten und das Ganze mit heißem, nicht kochendem Wasser übergossen. Zum Schluss einen Esslöffel Honig dazu geben und die Erkältung macht vielleicht doch noch einen Bogen um mich.



Seit einigen Wochen freue ich mich wieder richtig aufs Wochenende. Dann haben nämlich die Hausaufgaben und die Klassenarbeiten unseres Großen endlich Pause. Und nachdem ich viele, viele Jahre darauf gewartet habe, dass unsere Jungs am Samstagmorgen einigermaßen friedlich zusammen spielen, damit ich nicht um 7.30 Uhr aufstehen muss, ist es jetzt endlich soweit. Ich hoffe, diese angenehme Phase hält noch ein bisschen länger an. Phase zwei wäre dann, dass die beiden bis 9 Uhr schlafen. Aber so weit sind wir noch nicht.


Seit langem schicke ich heute ein In-Heaven-Foto zur Raumfee. Auch wenn der Anlass sehr traurig ist, macht dieses Foto doch so viel Hoffnung. Ich war letzte Woche auf der Beerdigung meiner Patentante, die an Brustkrebs gestorben ist. Unser Kontakt ging über das Treffen zwei Mal im Jahr auf den Geburtstagen meiner Eltern nicht hinaus, dennoch war sie meine Patentante und die beste Freundin meiner Mutter. Wenn ich an sie denke, fallen mir komischerweise nur Ereignisse aus meiner Kindheit ein. Wie wir in ihrem alten Käfer, der immer nach Zigarettenqualm gestunken hat, durch die Gegend gefahren sind. Oder wie ich sie immer kurz nach der Ankuft bei meiner Mutter gefragt habe, wann sie denn eigentlich wieder nach Hause fahre. Das war nie böse gemeint, aber ich saß immer gerne dabei und hörte zu, wenn die beiden Frauen bei uns im Wohnzimmer gequatscht und Tee getrunken haben. 
Meine Patentante wurde in einem wunderschönen Friedwald direkt an einem kleinen Teich beerdigt. Diese Ruhe und der Frieden, der von diesem wunderschönen Platz ausging war unbeschreiblich. Bei den Worten des Pastors brachen an diesem frischen und bedeckten Tag, immer mal wieder Sonnenstrahlen durch die dicken Wolken. Mir war es unangenehm nach der Beerdigung mein Handy zu zücken, um das Holzkreuz an dem kleinen Teich zu fotografieren. Aber ich habe noch einmal kurz diesen aufgewühlten Himmel fest gehalten, bevor wir ins Auto gestiegen sind. Das strahlende und von Sonne erleuchtete Herz im Himmel habe ich erst später entdeckt. Schöner, kann ein letzter Gruß nicht sein...

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende mit Euren Lieben!

Donnerstag, 12. März 2015

{Insta-Liebe}: Meine 12 von 12 im März

Endlich, endlich finde ich mal wieder etwas Zeit, um bei Caros 12 von 12 mitzumachen. Die letzten Monate habe ich zwar via Instagram fleißig mitgeknipst, war aber abends zu platt, um die Bilder auf den Blog zu stellen. Aber heute! Und so früh war ich überhaupt noch nie dran...los geht's!


1. Erster Kaffee um halb acht mit erster zaghafter Osterdeko// 2. Schnell die Blümchen reingeholt, um sie vor dem Frost zu retten// 3. Zahnarztbesuch am frühen Morgen, immerhin mit einem sehr beruhigenden Ausblick auf Meer und Boot // 4. Der Zahnarzt hat mich reichlich mit Kram für meine Zähne eingedeckt. Das kann nichts Gutes heißen...tut es auch nicht.



5. Frühstücksbrei mit Mango, dazu ein paar Hanfsamen drüber gestreut. Die waren leider ein Fehlgriff, weil ich geschälte für meine Smoothies haben wollte. Die ungeschälten knuspern zwar ganz gut, bleiben aber auch prima in den Zähnen hängen // 6. Ich liebe es, wenn meine Jungs umdekorieren// 7. Endlich habe ich etwas Zeit, um mir schöne Magazine anzuschauen// 8. Tusche-Kunstwerk von unserem Großen beim Aufräumen entdeckt


9. Ich stehe gerade wahnsinnig auf Streifen. Von denen bekomme ich aber auch immer ruckzuck ein ganz wunderbares Urlaubs-Gefühl // 10. Fotos vom letzten Abendspaziergang mit der Neuen angesehen// 11. In der Schublade gefunden: Ein altes Foto von meinem Papa aus den 60ern mit zarten 22 Jahren // 12. Ein strahlend blauer Himmel, nur leider etwas zu kalt. Vielleicht geht's gleich noch 'ne Runde ins Kräuterbeet

Noch mehr Fotos vom 12. März könnt Ihr Euch wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen anschauen.
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